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Science Fiction? Nein, die Realität! Kommentar von Alessandro Porro, Vice President International Sales, Ipswitch

Technologie, die es uns ermöglicht, verbunden zu bleiben und auch unterwegs mit dem Rest der Welt zu kommunizieren, ist für uns selbstverständlich. Vor einem halben Jahrhundert, als der berühmte Science Fiction Autor Isaac Asimov seinen Blick in die Zukunft schweifen ließ, sah das aber noch ganz anders aus. Der Erfinder von Kultklassikern wie “Ich, der Robot” beschrieb 1964 in der New York Times seine Vorstellung vom Fortschritt der Welt in 50 Jahren. Jetzt, im Jahr 2014, erkennen wir, wie verblüffend genau Asimov bestimmte Aspekte voraussah. In manchen Bereichen übertrifft die technische Entwicklung seine Fantasie sogar.

Asimov prophezeite 1964: “Die Geräte im Jahr 2014 werden keine elektrischen Kabel mehr benötigen, da sie mit langlebigen Batterien betrieben werden.”
Dies ist zweifellos richtig, In der Tat verfügen wir über eine Fülle drahtloser Geräte wie Telefone, Laptops und Tablets. Dies versetzt uns in die Lage, in Verbindung zu bleiben, egal, wo wir uns gerade aufhalten, und erlaubt mobiles Arbeiten. So kann zum Beispiel eine ambulante Pflegekraft Berichte mit dem Mobiltelefon versenden, ohne an den Computerarbeitsplatz zurückkehren zu müssen. Allerdings hatte er kaum etwas zu den Netzwerken zu sagen, die diese Konnektivität ermöglichen.

Asimov ging damals auch näher auf die Geräte ein, bei denen es sich um die heutigen Smartphones und Tablets handelt: “Kommunikation wird Ton und Bilder einschließen. Sie werden die Person, mit der Sie am Telefon sprechen, auch sehen. Der Bildschirm kann nicht nur verwendet werden, um den Gesprächspartner zu sehen, sondern auch, um Dokumente zu studieren, Fotos anzuzeigen und Passagen aus Büchern zu lesen.”
Er sagte also nicht nur die Videotelefonie, sondern auch die Multifunktionalität vieler unserer Geräte voraus. Nicht vorhergesehen hat er, dass wir 2014 angesichts der Zunahme an Wearable Technologies beginnen, Tablets, Smartphones und selbst das Bildschirm-Konzept schon wieder hinter uns zu lassen. Mit intelligenten Armbanduhren, Brillen und sogar Perücken, mit denen aktuell experimentiert wird, ändert sich erneut die Art und Weise, wie wir Technologie nutzen. Auch diese Geräte, die uns heute an SciFi erinnern, werden schnell Teil unseres Alltags werden.

Eine weitere Vorhersage von Asimov bezieht sich auf Bildung und Technologie. Er erwähnt ein Exponat auf der Weltausstellung: “General Electric stellt heute die Schule der Zukunft vor, in der gegenwärtige Gegebenheiten wie Videoüberwachung und programmierte Bänder den Lehrprozess unterstützen.”
Viele würden Unterricht anhand von Videobändern heutzutage für völlig überholt halten. Die Technik, die unseren Kindern beim Lernen hilft, übertrifft die Vorhersagen von Asimov bei weitem, und anhand von Drahtlostechnologie können sogar Vorschüler Tablet-Computer im Klassenzimmer nutzen. Dass Lehrer ihre Schüler auffordern, ihr Tablet herauszuholen, wird in nicht allzu langer Zeit genauso selbstverständlich sein wie vor einigen Jahren, den Fernseher auf einem Wagen ins Klassenzimmer herein zu rollen.

Zum Thema Bildung führte Asimov weiter aus: “Oberschülern werden die Grundlagen der Computertechnik vermittelt, und sie werden in der Binärarithmetik bewandert sein.”
Während Kinder heute im Umgang mit Technologie und dem Internet firm sind, können nicht viele behaupten, dass sie es auch in Binärarithmetik sind. Hier setzt mit dem neuen Trend von “Programmierclubs” in Schulen erst jetzt ein Wandel ein. Ich bin sicher, dass diese zunehmend Verbreitung finden werden. Denn mit der technischen Weiterentwicklung werden Arbeitgeber auf Mitarbeiter angewiesen sein, die über ein tieferes Verständnis der Funktionsweise verfügen.

Zum Schluss erklärte Asimov: “Nicht alle Menschen auf der Erde werden die Technik der Zukunft vollumfänglich nutzen können.”
Tatsächlich ist die Welt, in der wir heute leben – mit flächendeckendem Internetzugang und technischen Geräten in den Taschen der meisten Menschen – auf die Industrienationen beschränkt. Für viele Länder ist Technik, die für uns selbstverständlich ist, in so weiter Ferne wie für Asimov vor 50 Jahren. Dies wird sich jedoch angesichts sinkender Technologiekosten ändern.

Es ist erstaunlich, wie viele Entwicklungen der modernen Welt Asimov vorhergesehen hat. Ebenso faszinierend ist, wie stark Drahtlostechnologie unseren Alltag in nur 50 Jahren verändert hat. Die Vernetzung unserer Welt, in der sogar Armbanduhren und Perücken mit Netzwerken eine Verbindung herstellen können, nimmt stetig zu. Dieses Phänomen wird mittlerweile als Internet der Dinge bezeichnet. Eine Konsequenz daraus für Unternehmen: Die Arbeit von IT-Experten wird immer schwieriger, was das Management und die Pflege solch komplexer Netzwerke angeht. IT-Manager werden sich mit Wissen und Technologie rüsten müssen, um zahlreiche neue Geräte verwalten und überwachen zu können.

Doch nicht alle Vorhersagen von Asimov sind eingetreten. So haben wir zum Beispiel noch nicht alle Fenster durch “Elektrolumineszenz-Bildschirme” ersetzt, und wir essen auch keine aus Algen bestehenden Riegel, die nach “Truthahn und Steak” schmecken. Dies ist glücklicherweise und mit großer Sicherheit: Die Realität? Nein, Science Fiction!

Über Ipswitch
Ipswitch löst komplexe IT_Probleme mit einfachen Lösungen. Ipswitch bietet unter der Marke WhatsUp Gold eine integrierte, flexible und kostengünstige Software-Suite für IT-Verwaltung und Netzwerk-Management. Sie ist in 150.000 Netzwerken weltweit im Einsatz und unterstützt IT-Manager und IT-Administratoren dabei, das Management komplexer Umgebungen zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Das Produkt ist im deutschsprachigen Raum über zahlreiche Fachhandelspartner erhältlich. Der Hauptsitz des 1991 gegründeten Unternehmens befindet sich in Lexington, Massachusetts, mit Büros in den USA, Europa und Asien. Weitere Informationen unter: www.ipswitch.com

Ipswitch Network Management Division
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  • Abgelegt in: Computer & Internet
  • Unter dem Thema “weekly IT-Trends” stellen die Analysten von IT-Strukturen.de jede Woche die Umfrage-Ergebnisse zu IT-spezifischen Themen vor. Diese Woche geht es um die Marktanteile von Antivirus-Herstellern. Berücksichtigt wird auch die Anzahl Lizenzen je Standort.

    Hohe Marktkonzentration der Antivirus-Anbieter
    Umfrage in Unternehmen ab 50 Besch. zum Thema: Antivirus-Lösungen

    (Waghäusel 23.4.2014) Der IT-Markt für Sicherheitsprodukte ist seit Jahren hart umkämpft. Insbesondere der AV-Teilmarkt weist einen weiterhin massiven Wettbewerb auf. Dies zeigen die von ama regelmäßig seit 2011 erhobenen Daten zur Entwicklung des deutschen IT-Marktes. Anstelle der üblichen Umsatzbetrachtung analysiert ama regelmäßig die Marktentwicklung auf Basis der tatsächlich in den Anwenderunternehmen installierten Hard- und Software-Systeme.

    Zum Stichtag 1.4.2014 erfasste ama in den letzten 3 Monaten, welche Systeme derzeit in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden, mit mindestens 50 Beschäftigen, installiert sind, von welchen Herstellern diese stammen und wie viele Lizenzen verwendet werden. Insgesamt wurden dabei 982 Unternehmensstandorte identifiziert. Über alle Standorte hinweg wurden 241.300 Arbeitsplätze mit Antivirus-Lösungen ermittelt.

    Wie die unten stehende Grafik zeigt, führen die Anbieter Trend Micro und McAfee mit jeweils 22,5 und 22,4 Prozent die ama-Liste an. Allein auf diese beiden Hersteller entfallen zusammen 123.337 und damit knapp die Hälfte aller von ama ermittelten AV-Lizenzen.

    Eine wichtige Messgröße bildet die durchschnittlich von ama pro Standort erfasste Zahl von Lizenzen. Zum Stichtag betrug dieser Wert 246. Gemessen an dieser Marke agieren die beiden dominierenden AV-Anbieter höchst unterschiedlich. So erzielte McAfee eine deutlich über diesem Schnitt liegende Zahl von 354 Lizenzen pro Standort. Demgegenüber verzeichnet Wettbewerber Trend Micro mit einem Durchschnittswert von 205 merklich weniger Lizenzen pro Standort.

    Der nach Marktanteilen kleinere Anbieter Sophos erreicht mit 380 Lizenzen pro Standort eine Spitzenposition. Neben Trend Micro weisen ebenso Symantec und Kaspersky Werte unterhalb des Durchschnittswertes von 246 aus. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass sich insbesondere die nach Bestandszahlen größeren Anbieter, laut der ama-AV-Analyse 2013 auch mit annähernd gleich großen Anteilen in den jeweiligen Unternehmensgrößenklassen positionieren.

    Fazit: Die ama-Analyse zeigt, dass die einzelnen AV-Anbieter im Wettbewerb um attraktive Kunden individuelle Vertriebs-Strategien verfolgen, die sich letztendlich auch im Bezug auf die pro Kunde verkaufte Anzahl Lizenzen auswirken.

    Am 30.4.2014 berichten die weekly IT-Trends über Storage-Lösungen in Großunternehmen. Welche Hersteller von SAN (Storage-Area-Network) sind führend in unterschiedlichen Betriebsgrößen? Diese und weitere Umfrage-Ergebnisse sind regelmäßig auf it-strukturen.de zu finden.

    Bildquelle:kein externes Copyright

    ama erhebt seit 25 Jahren die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 43.000 Firmenprofilen. In regelmäßigen Abständen werden damit themenbezogene Analysen über Veränderungen im ITK-Portfolio der Anwenderunternehmen durchgeführt.

    ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH
    Axel Hegel
    Sperberstr. 4
    68753 Waghäusel
    07254-9596-112
    pr@ama-adress.de
    http://www.ama-adress.de

  • Abgelegt in: Computer & Internet
  • Seit 26 Jahren berät das IT-Unternehmen Schneider & Wulf mittelständische Unternehmen in Sachen EDV und CRM Software. Ab sofort ist der IT-Dienstleister aus dem Rhein-Main-Gebiet im IT-Buch Deutschland zu finden. Das IT-Buch gibt es online oder als Druckerzeugnis.

    Der im hessischen Babenhausen ansässige IT-Dienstleister, Schneider & Wulf EDV-Beratung, nutzt die ITK-Plattform IT-Buch Deutschland. Diese bietet IT-Unternehmen in ganz Deutschland die Möglichkeit der Kooperation mit anderen Unternehmen und verspricht damit eine erhöhte Sichtbarkeit. Potentielle Kunden können so den für sie passenden IT-Dienstleister in ihrer Region leichter finden.

    Die Printversion des Nachschlagewerks IT-Buch wird in einer Auflage von 5.000 Exemplaren gedruckt und bundesweit an Entscheider verschickt. Das Online-Portal http://www.it-buch-deutschland.de verfügt über eine regionale Suchfunktion und bietet Einkäufern oder Interessenten die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme mit dem IT-Anbieter.

    Unterstützt wird das Projekt von den IHK aus dem Raum Frankfurt sowie von anderen Unternehmerverbänden wie beispielsweise vom BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft http://www.bvmw.de/ , der Frankfurt RheinMain GmbH und einigen Hochschulen.

    Weitere Informationen zu den IT-Lösungen der Schneider & Wulf EDV-Beratung finden Sie unter http://www.schneider-wulf.de/
    Bildquelle: 

    Die Schneider & Wulf EDV-Beratung liefert seit 1988 IT-Lösungen für den Mittelstand. Seit 1997 ist das Unternehmen in zwei Unternehmenszweige gegliedert: In den klassischen Systemhausbereich sowie CRM (Customer Relationship Management) in Kooperation mit dem Hersteller SuperOffice.

    Als IT-Spezialist bietet Schneider & Wulf kompetente Kundenbetreuung deutschlandweit, im europäischen sowie im internationalen Ausland. Ermöglicht wird dies durch ein junges, leistungsstarkes Team sowie starke Geschäftsbeziehungen zu Kooperationspartnern.

    Schwerpunkte des Leistungsangebots sind ganzheitliche Service- und Dienstleistungskonzepte, die mit Produkten der jeweiligen Marktführer umgesetzt werden. Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Geschäftsführer und IT-Leiter mittelständischer Unternehmen mit 20 bis 250 IT-Arbeitsplätzen adressiert.

    Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
    Kerstin Höpfner
    Im Riemen 17
    64832 Babenhausen
    06073-6001-31
    kh@schneider-wulf.de
    http://www.schneider-wulf.de

    Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co KG
    Kerstin Höpfner
    Im Riemen 17
    64832 Babenhausen
    06073-6001-31
    kh@schneider-wulf.de
    http://www.schneider-wulf.de

  • Abgelegt in: Computer & Internet
  • Automatisierte Lösung zur Aufbereitung von Artikeldaten für einwandfreie PLA

    Für Google Shopping Erfolge - Finnwaa und Synesty kooperieren
    Finnwaa – Agentur für Search & Social Media Advertising

    Jena, 23.04.2014 – Die Agentur für Search & Social Media Advertising Finnwaa und der Spezialist für webbasierte Softwarelösungen Synesty haben eine strategische Kooperation vereinbart. Im Rahmen dieser Allianz stellt die Synesty GmbH eine Lösung für automatisierte Datenaufbereitung und damit optimale Product Listing Ads (PLA) in “Google Shopping” zur Verfügung. Aus Produktrohdaten generiert die Synesty-Lösung Daten in Google-konformer Qualität und bietet zahlreiche Möglichkeiten der Nachbearbeitung oder Filterung. Dank dieser Lösung ist die manuelle Bearbeitung von Produktdaten gemäß der Google Shopping-Richtlinien nicht mehr notwendig. Mit dem Einsatz dieser Lösung profitieren die SEA-Agentur Finnwaa und ihre Kunden von hoher Zeitersparnis, optimaler Datenqualität und damit erfolgreichen Kampagnen.

    “Schon wenige Monate nach Start von Google Shopping haben die Product Listing Ads bei Händlern einen bedeutenden Stellenwert eingenommen”, weiß Finnwaa-Geschäftsführer Andreas Hörcher. Schließlich helfen Product Listing Ads dabei, beachtliche Umsätze zu erzielen. Denn im Gegensatz zu gängigen Preissuchmaschinen gewichtet die Produktsuche Google Shopping ihre Ergebnisse nach Trefferrelevanz und nicht nach Preis. In den ersten Ergebnissen werden also jene Produkte gelistet, die einem Suchbegriff am ähnlichsten sind.

    “Damit die Artikel jedoch von Google als relevant bewertet und optimal präsentiert werden, bedarf es einer hervorragenden Datenqualität”, weiß Hörcher und benennt damit eine Herausforderung für Online-Händler: “Häufig reicht die Qualität der an Google übermittelten Daten nicht aus, so dass eine bestmögliche Platzierung von vornherein ausgeschlossen ist.”

    Zwar sind die meisten Shopsysteme in der Lage, Artikeldaten zu exportieren, allerdings nicht in der für Google Shopping erforderlichen Form oder Qualität. Aus diesem Grunde ist in vielen Fällen derzeit noch eine manuelle Datenaufbereitung vor der Übermittlung an Google notwendig. Um diesen Aufwand mithilfe einer intelligenten und automatisierten Technologie zu vermeiden, hat sich Finnwaa einen ausgewiesenen Softwarespezialisten als Partner ins Boot geholt: Die Synesty GmbH entwickelt webbasierte Softwarelösungen zur Automatisierung von Prozessen im E-Commerce und Onlinemarketing.

    “Wir stellen der Agentur Finnwaa und ihren Kunden eine Lösung bereit, die auf unserer eigenentwickelten Software “Synesty Studio” basiert”, erklärt Synesty-Geschäftsführer Christoph Rüger. “Die bisher manuell durchgeführten Abläufe können damit nach einem Baukastenprinzip erstellt und automatisiert werden.”

    In der Praxis können Produktdaten also über standardisierte Schnittstellen aus nahezu jedem Shopsystem in die Synesty-Lösung geladen werden. Nach erfolgreichem Import werden die Rohdaten – ganz gleich welchen Formats – automatisch Google-konform aufbereitet. Zudem besteht die Möglichkeit, im Nachhinein Produktnamen anzupassen, Produktdaten zu ergänzen oder komplett zu ersetzen. “Im Produktfeed können nachträglich alle erforderlichen Attribute überarbeitet oder neu eintragen werden”, versichert Rüger. Für Händler, die nur bestimmte Produkte in ihre Kampagne aufnehmen wollen, stehen überdies Filterfunktionen zur Verfügung.
    Rüger: “Unsere Lösung gewährleistet optimale Datenqualität und hilft Händlern, garantiert treffsichere Kampagnen zu gestalten. Dabei ist der Umgang mit unserem Tool sehr einfach und erfordert selbst bei der Erstellung von Regeln oder der Aktivierung von Filtern keinerlei Programmierkenntnisse.”

    Auf Finnwaa-Seite freut man sich, mit Synesty als Kooperationspartner notwendiges technologisches Know-how in die eigene Agentur holen zu können. “Dank der Zusammenarbeit können wir unseren Kunden wertvolle Zeit schenken und die Qualität ihrer Daten verbessern. Das Ergebnis sind gut funktionierende gewinnbringende Kampagnen”, so Hörcher, der das E-Commerce-Startup Synesty bei der Akquisition von Neukunden unterstützt.

    Über Synesty:
    Die Synesty GmbH wurde 2010 in Jena (Thüringen) gegründet und entwickelt webbasierte Softwarelösungen zur Automatisierung von Prozessen im E-Commerce und Onlinemarketing. Die von Synesty entwickelte Software “Synesty Studio” hilft Onlinehändlern, wertvolle Zeit zu sparen und Datenqualität zu verbessern. Bisher manuell durchgeführte Abläufe können mit Synesty Studio nach dem Baukastenprinzip erstellt und automatisiert werden. Die Software richtet sich vor allem an Onlinehändler und E-Commerce-Anbieter, die durch Automatisierung effizienter am Markt agieren wollen und dafür eine einfache und praxisnahe Lösung auf Mietbasis benötigen. Für “Synesty Studio” erhielt das Unternehmen den vom Thüringer Wirtschaftsministerium initiierten Sonderpreis für Informationstechnologie. www.synesty.com Bildquelle:kein externes Copyright

    Finnwaa, die Agentur für Search & Social Media Advertising, trägt das SEA-Zertifikat des Bundesverbandes für Digitale Wirtschaft (BVDW). Das Unternehmen konzipiert, realisiert und etabliert maßgeschneiderte Lösungen im nationalen und internationalen Suchmaschinen- und Social Media Marketing und bietet individuell abgestimmte Modelle zur Unterstützung von Web-Controlling. Der von Google zertifizierte Adwords Partner zählt zu den führenden unabhängigen Suchmaschinenagenturen in Deutschland. Die Agentur für Search & Social Media Advertising betreut namhafte Unternehmen wie students.ch, Analytik Jena AG oder Apotal.de. www.finnwaa.de

    Agentur für Search- & Social Media Advertising Finnwaa
    Gerhard Jahns
    Leutragraben 1
    07743 Jena
    03641-815344
    presse@finnwaa.de
    http://www.finnwaa.de

    Finnwaa GmbH
    Gerhard Jahns
    Leutragraben 1
    07743 Jena
    03641-815344
    presse@finnwaa.de
    http://www.finnwaa.de

  • Abgelegt in: Computer & Internet
  • Installationen in Rechenzentrum & Co. praxisnah präsentiert

    Köln, 23. April 2014 – “Aus erfolgreichen IT-Projekten lernen”: So könnte das Motto der Akademietage von Telonic GmbH lauten. Das Systemhaus begrüßt dazu zahlreiche Kunden in der Firmenzentrale in Köln. Unternehmen berichten an drei Terminen, wie sie zusammen mit Telonic ihre IT-Projekte erfolgreich umgesetzt haben. Die Besucher erhalten einen Einblick in die Szenarien und eingesetzten Produkte der Vertriebspartner. Switch-Spezialist Extreme Networks (8. Mai), Netzwerkexperte Riverbed (15. Mai) sowie Juniper Networks (22. Mai) präsentieren ihre Projekte zusammen mit den jeweiligen Großkunden.

    Am 8. Mai begrüßt Telonic seinen Partner Extreme Networks zum Akademietag. Der Experte für Hochleistungs-Switche ist zusammen mit einem Großkunden und den Telonic-Projektleitern vor Ort. Sie berichten, wie das Unternehmen aus der Chemie- und Pharma-Branche mit Hilfe der Policies von Extreme Networks ein Sicherheitszonenkonzept kostengünstig implementieren konnten. Zudem gelang es in Zusammenarbeit mit den Telonic-Technikern, eine redundante RZ-übergreifende Host-Anbindung für das Pharmaunternehmen zu realisieren. Anhand des Praxisbeispiels präsentieren die Spezialisten u.a. die Funktionen der Extreme Networks-Lösung “MLAG”.

    Datenübertragungen im WAN verkürzen
    Mit seinem Partner Riverbed Technology stellt Telonic am 15. Mai ein wahres “Mammutprojekt” vor. Ein großer Sportartikelhersteller nutzt rund 110 Netzwerklösungen von Riverbed. Dieses Projekt basiert unter anderem auf der Riverbed-Lösung Steelhead. Die Appliances verbessern u.a. die Anwendungs-Performance und Datenübertragung im WAN (Wide Area Network). Beispielsweise verkürzte sich der interne Datentransfer von Stunden auf Minuten und sogar Sekunden. Mit der agentenlosen Client-Lösung Cascade erreichen Anwender darüber hinaus mehr Sichtbarkeit für Netzwerkkomponenten und Applikationen.

    Starke Netzwerke für die Medienbranche
    Am 22. Mai steht der Akademietag von Netzwerkexperte Juniper Networks auf dem Plan. Zusammen mit einem IT-Dienstleister veranschaulichen die Telonic-Projektleiter vor Ort Praxisanwendungen der Netzwerklösungen. Der Provider betreut die Netzwerke vieler Vertreter der Medienbranche und setzt die Produkte EX, SRX sowie spezielle WLAN-Lösungen von Juniper ein. Von Hochleistungs-Ethernet-Switchen über Services Gateways bis hin zu zuverlässigen Access Points findet sich in den Installationen ein breites Spektrum an Juniper-Lösungen wieder.

    Die Agenda der drei Telonic-Akademien:
    9:00 Uhr Begrüßung und Keynote
    9:15 Uhr Fakten, Neuigkeiten und Roadmap
    11:40 Uhr Anwenderpräsentation
    12:00 Uhr Pause mit Lunch
    13:00 Uhr Hands On
    14:00 Uhr Fragen und Antworten

    Interessierte können sich unter www.telonic.de oder per E-Mail an seminare@telonic.de für die jeweiligen Akademien anmelden.

    Über Telonic GmbH:
    Die Telonic GmbH ist ein Systemhaus mit Stammsitz in Köln. Gegründet im Jahre 1979 befasst sich Telonic mit dem Aufbau von Lösungen in der Informationstechnologie und zählt dabei zu den führenden deutschen Systemintegratoren. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Realisierung sowie den Betrieb von innovativen Netzen und Performance Management-Lösungen. Drei Faktoren stehen bei der Auswahl passender Lösungen im Vordergrund: Performance, Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet Telonic eine professionelle Kundenbetreuung mittels 7×24 IP Network Service, einer Bereitschaftskette von Spezialisten und eines Schulungszentrums. Zum breit gefächerten Kundenkreis zählen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, dem Produktionsbereich, dem Handel und den Service-Providern. Weitere Informationen unter www.telonic.de.

    Telonic GmbH
    Lorett Elert
    Albin-Köbis-Straße 2
    51147 Köln
    +49 22 03-9648 0
    presse@telonic.de
    http://www.telonic.de

    Sprengel & Partner GmbH
    Maximilian Schütz
    Nisterstraße 3
    56472 Nisterau
    +49 (0)2661-912600
    bo@sprengel-pr.com
    http://www.sprengel-pr.com

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