Aktuelle Pressemeldungen bei Business Pedia

Immer wissen was los ist!

Gesundheit & Medizin



200 Jahre Hotel Zentralbad in Marienbad

Saisoneröffnung in Marienbad und ein weiteres Jubiläum innerhalb der Danubius Hotels Group

Marienbad/München, Mai 2012: Traditionell findet im tschechischen Städtchen Marienbad am zweiten Wochenende im Mai die Eröffnung der Kursaison statt. Dieses Ereignis geht alljährlich mit zahlreichen Feierlichkeiten, Events und Angeboten einher, welche in diesem Jahr besonders üppig ausfallen. Grund hierfür: Die Gründung des Hotels Zentralbad, dem ältesten erhaltenen Kurgebäude in Marienbad, jährt sich 2012 bereits zum 200. Mal. Der Monat Mai steht innerhalb der Danubius Hotels Group, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiert, aufgrund dessen auch ganz im Zeichen der Balneologie.

Als Teil des Gala-Programms zur Eröffnung der Kursaison in Marienbad, wurde zunächst am 12. Mai eine spezielle Ausstellung rund um die Geschichte der Hotels Zentralbad, welches seit jeher bekannt ist für seine heilenden Gas- und Mineralwasser-Bäder und heute über die größte historische therapeutische Abteilung in der Tschechischen Republik verfügt, eröffnet. Darüber hinaus wurde ein attraktives Jubiläumskurangebot aufgelegt, welches noch bis Ende des Jahres ab EUR 94 pro Person und Nacht im Doppelzimmer buchbar ist. Neben sieben Übernachtungen mit Vollpension sind darin ein Galadinner, ein Willkommensgeschenk, eine “Danubius-Torte” bei Abreise sowie je vier Moorpackungen, Mineralbäder, Relaxmassagen, Kohlendioxidbäder und Inhalationen enthalten. Der Eintritt zu den Aqua-Wellness-Landschaften der anderen Danubius Hotels in Marienbad ist für Gäste des Hotel Zentralbad selbstverständlich ebenfalls kostenlos. Weitere Details zum Jubiläumskuraufenthalt “200″ in Marienbad unter www.marienbad.cz/de.

Im Zuge der Balneologie-Tage, welche die Danubius Hotels Group im Mai organisiert, lädt die Marienbad Kur & Spa Hotels Gesellschaft am 18. Mai darüber hinaus zu einem Tag der offenen Tür ein. Im Säulengang, der die Danubius Health Spa Resorts Nové Lázn?***** (Neues Bad) und Centrální Lázn?**** (Zentralbad) miteinander verbindet, werden historische Fotografien ausgestellt, zudem können die traditionellen Behandlungsräume besichtigt werden und unsere Therapeuten beantworten gerne alle Fragen der Besucher rund um die Bäderkunde. Das speziell auf Kinder ab vier Jahren zugeschnittene Balneotherapie-Kurprogramm, welches exklusiv im Hotel Zentralbad angeboten wird, wurde im Zuge der Jubiläumsaktionen weiter ausgebaut und so werden mit Beginn der Balneologie-Tage im Mai vermehrt Betreuungs- und Unterhaltungsangebote organisiert. Weitere Informationen hierzu unter http://www.marienbad.cz/de/kinderbehandlung.

Zu guter Letzt warten auch ausgewählte Danubius Hotels in Ungarn und der Slowakei mit einem speziellen Angebot und Ermäßigungen rund um das Thema Balneologie auf:
* Danubius Health Spa Resort Margitsziget: Auf jede vor Ort gekaufte Wasser-Wellnessbehandlung gibt es eine Ermäßigung von 10%. Darüber hinaus können sich Gäste bei verschiedenen Vorträgen über die therapeutische Kraft des Wassers informieren.
* Danubius Hotel Helia: “3=2″ -Angebot auf balneotherapeutische und elektrotherapeutische Behandlungen sowie auf Wassergymnastik.
* Danubius Health Spa Resort Bük: Von 17.-20.05. 2012 gibt es 40% Jubiläumsrabatt auf folgende Behandlungen: Schlammbad, Wechselbad, Hydromassage, Heilmassage 20′, Physiotherapie
* Danubius Heath Spa Resort Aqua und Danubius Health Spa Resort Hévíz: “3=2″ -Angebot auf alle elektrotherapeutischen Behandlungen
* Danubius Hotels im berühmten slowakischen Heilbad in Piestany: Von 17.-20.05.2012 buchen Sie 4 Nächte zum Preis von 3! Zusätzlich erhalten Sie eine ärztliche Konsultation, sowie diverse medizinische Behandlungen (1x Thermalbad (Mirror Pool), 1x Lehmpackung, 1x Teil-Heilmassage, 1x Hydrotherapie, 1x Nordic Walking/ Gruppen-Physiotherapie, 1x Salzhöhle)

Weitere Informationen zu der Danubius Hotels Gruppe finden Sie unter: http://www.danubiushotels.com/de.

Bildmaterial sowie weiterführendes Material zu den Danubius Häusern der Gesellschaft Marienbad Kur & Spa Hotels und dem Hotel Zentralbad erhalten Sie bei:

Lieb Management & Beteiligungs GmbH
Katrin Wimmer – katrin@lieb-management.de

crystal communications ist eine inhabergeführte PR-Agentur mit Sitz in München. Die Agentur betreut Kunden aus dem Tourismus-, Lifestyle- und Sportbereich. Das Angebot reicht von klassischen PR-Aktvitäten bis hin zu Marketingservices.
crystal communications
Isabel Eglseder
Franziskanerstr. 43
81669 München
0172/8727840

http://www.crystal-communications.de
glow@crystal-communications.de

Pressekontakt:
Lieb Management & Beteiligungs GmbH
Katrin Wimmer
Hauptstraße 19A
83135 Schechen
katrin@lieb-management.de
089/689 06 38-0
http://www.lieb-management.de

  • Abgelegt in: Gesundheit & Medizin
  • Aus einer neuen Studie, die im Journal of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery publiziert wurde, geht hervor, dass die Rupturrate bei Silikon-Implantaten der französischen Firma Poly Implant Prosthèse (PIP) bis zu 33.8% betragen könnte.

    Für die Studien wurden Patienten untersucht, denen im Rahmen einer primären oder sekundären Brustvergrösserung zwischen Januar 2000 und August 2005 PIP-Implantate eingesetzt wurden. Ziel der Studie war es die Rupturrate und die Rate der übrigen Komplikationen zu ermitteln. Die Resultate waren ernüchternd: Nach durchschnittlich 7-12 Jahren lag die Rupturrate der PIP-Implantate bei 15-9-33.8%.

    “Aus früheren Studien kannten wir Rupturraten von 2-5% und diese Schätzungen basierten auf sekundären Daten”, sagte Dr. Jan Stanek, führender Autor der Studie. “In unserer Studie wurden alle Teilnehmer ultrasonographisch untersucht, eine Methode, die uns klare Hinweise auf eine Ruptur liefert. Die früheren Daten sind daher deutlich unsicherer, weil sie aufgrund von klinischen Untersuchungen errechnet wurden, und klinische Untersuchungen sind mit einem grossen Unsicherheitsfaktor behaftet. Ausserdem basieren die Resultate früherer Studien zumeist auf Daten, die von mehreren Chirurgen erhoben wurden, wo unterschiedliche Methoden zur Erhebung der Daten zur Anwendung kamen und wo die Zahl der Studienteilnehmerinnen relativ klein und die Beobachtungszeit relativ kurz waren.”

    Befürchtungen über die Stabilität der PIP Silikon-Implantate machten schon seit Jahren unter Brustchirurgen die Runde. Obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar war, ob die Probleme hauptsächlich von der Hülle oder vom eingefüllten Silikon ausgingen. Im März 2010 wurden die PIP-Implantate schliesslich in England vom Markt genommen.

    In der aktuellen Studie wurden 453 Patientinnen mit PIP-Implantaten untersucht und verfolgt. Dreissig dieser Patientinnen hatten bereits einen Implantate-Wechsel hinter sich, 180 (39.7%) konnten nach Aufnahme in das Studienprogramm nicht mehr kontaktiert werden und 19 liessen sich die Implantate wieder entfernen. Von denen, die kontaktiert werden konnten, wollten sich 47 nicht mehr erneut untersuchen lassen, weil sie keinerlei Befürchtungen bezüglich der Integrität ihrer Implantate hatten, 97 hatten weder klinische noch radiologische Anzeichen einer Ruptur und beschlossen daher, sich regulär überwachen zu lassen. Zum Zeitpunkt der Niederschrift der Studie mussten 38 Patientinnen ihr Implantat auswechseln lassen, weil ultrasonographisch eine Ruptur diagnostiziert worden war.

    Gemessen an diesen Resultaten kann daher postuliert werden, dass die totale Rupturrate bei 15.9% lag, vorausgesetzt, dass alle, die entweder nicht mehr kontaktiert werden konnten oder die sich keiner weiteren Untersuchung stellen wollten, keine Rupturen aufwiesen. Geht man aber davon aus, dass unter den Non-Respondern die gleiche Rupturrate vorliegt, wie bei den Respondern (denjenigen, die regulär in der Studie verblieben sind), so muss von einer totalen Rupturrate von 33.8% ausgegangen werden.

    Dr. Stanek meint, dass alle PIP-Implantate aufgrund der hohen Rupturrate und der Unsicherheiten bezüglich des darin verwendeten Silikons ausgewechselt werden müssten. Weitere Studien werden zeigen müssen, ob das Silikon, das in den PIP-Implantaten verwendet wurde oder die Hülle eine Auswechslung aller PIP-Implantate rechtfertig.

    Swissestetix – The Beauty Doctors gehört zu den angesehensten Schweizer Schönheitsinstituten und bietet Ihnen ein ungewöhnlich breites Spektrum der modernsten und innovativsten Behandlungsmethoden der ästhetischen Medizin.

    Unsere hervorragend ausgebildeten Ärzte sind Experten für zahlreiche Fachgebiete der Schönheitschirurgie und garantieren Ihnen Dank neuester Techniken optimale Ergebnisse. Wir sind Spezialisten für die Brustvergrösserung, Fettabsaugung, Gewichtsreduktion, Intimchirurgie, Faltenbehandlungen, Behandlungen mit Eigenfett, chirurgische und nichtchirurgische Facelifts sowie für den gesamten übrigen Bereich sanfter ästhetischer Schönheitsmedizin.

    Profitieren Sie von unserem grossen Wissen und unserem Einfühlungsvermögen für Ihre ganz persönlichen Wünsche. Geniessen Sie das glamouröse Gefühl, wieder frisch, entspannt, jugendlich und attraktiv zu wirken und vereinbaren Sie noch heute einen Termin für ein erstes Beratungsgespräch.
    Health & Beauty Group AG
    Clarence P. Davis
    Bergstrasse 8
    8702 Zollikon
    internet@swissestetix.ch
    +41 44 934 3434
    http://www.swissestetix.ch

  • Abgelegt in: Gesundheit & Medizin
  • Unterscheidung von echten und gefälschten Online-Apotheken oft schwierig

    Mit einem einzigartigen und effektiven Experiment zur Aufklärung von Verbrauchern lockte die Allianz für den Zugang zu sicheren Arzneimitteln in Europa (EAASM) innerhalb von nur neun Wochen über 180.000 Besucher auf die Seiten einer gefälschten Online-Apotheke. Die Testapotheke Medizin Direkt (www.medizin-direkt.com/pharmacy), die unter anderem über Online-Anzeigen beworben wurde, stieg in dieser kurzen Zeit zu der am dritthäufigsten besuchten Online-Apotheke in Deutschland auf. Das Experiment macht deutlich, dass strengere Gesetze und Kontrollen, aber auch mehr Aufklärung notwendig sind. Es müssen Maßnahmen getroffen werden, um die Patientensicherheit zu gewährleisten und die Risiken, die von illegalen Online-Apotheken ausgehen, einzudämmen.

    Immer mehr illegale Händler vertreiben gefälschte Medikamente über das Internet. Wie leicht sie es dabei haben, zeigt die ungewöhnliche Kampagne “Counterfeiting the Counterfeiter” der EAASM: Mit einer kurzerhand ins Netz gestellten, nicht realen Online-Apotheke ist es der Organisation gelungen, in nur neun Wochen insgesamt
    182.602 Menschen anzulocken – und damit 85 Prozent aller Menschen in Deutschland zu gewinnen, die in Suchmaschinen während dieser Zeit nach Online-Apotheken gesucht haben. Innerhalb eines Jahres hätte die Zahl auf eine Million ansteigen und dadurch illegal einen Umsatz zwischen 12 und 35 Millionen Euro generieren können, rechnet die Organisation hoch.
    Die Testapotheke der EAASM ahmte entsprechende Websites nach und bot scheinbar verschreibungspflichtige Medikamente an. Bestellen konnten die Besucher bei Medizin Direkt jedoch nichts: Klickte ein Besucher auf einen Link der Startseite, erschien ein Warnhinweis mit ausführlichen Informationen über gefälschte Arzneimittel. Insgesamt über 140.000 Besucher erreichte die EAASM mit diesen Informationen und weckte ihr Interesse – wie die Verweildauer der Besucher auf der Seite belegt. Durchschnittliche 55 Sekunden informierten sie sich über die Gefahren, einige blieben sogar länger als zwei Minuten. Die Seiten enthielten detaillierte Informationen zu gefälschten Arzneimitteln sowie Tipps zum Online-Kauf von Medikamenten, über die sich ein kleiner Prozentsatz der Besucher ausführlich informierte. Hiervon folgten 75 Prozent dem Link zu einer zertifizierten Online-Apotheke. Dieses Experiment veranschaulicht deutlich, dass Konsumenten zum einen echte und gefälschte Online-Apotheken nicht unterscheiden können. Zum anderen zeigt es, dass sie sich seriöse Informationen zu Arzneimitteln und deren Sicherheit wünschen.
    Monatlich wird hierzulande durchschnittlich 80.000 bis 130.000 Mal in Suchmaschinen nach Online-Apotheken gesucht, analysierte die EAASM im Vorfeld der Kampagne. Laut der 2008 durchgeführten EAASM-Studie “The Counterfeiting Superhighway” sind mehr als 60 Prozent der online vertriebenen Medikamente gefälscht oder minderwertig. Diese alarmierenden Fakten haben die EAASM dazu bewegt, mit der Kampagne “Counterfeiting the Counterfeiter” auf die Gefahren des Online-Kaufs von Arzneimitteln aufmerksam zu machen und die Besucher der Testapotheke gleichzeitig aufzuklären. Hierbei unterstützte Google die EAASM mit der Erlaubnis, auf ihren Suchmaschinenseiten Werbeanzeigen für die Testapotheke zu schalten.

    Mehr als 60 Prozent aller online vertriebenen Medikamente sind gefälscht

    “Mit unserer Kampagne ist es uns gelungen, einen großen Teil potenzieller Online-Käufer so weit aufzuklären, dass sie in Zukunft vorsichtiger sind”, sagt Jim Thomson, Vorsitzender der EAASM. “Für die Sicherheit der Konsumenten ist dies ein großer Erfolg.” Europäische Zollbehörden beschlagnahmten 2008 innerhalb von zwei Monaten 34 Millionen gefälschte Arzneimittel an den Außengrenzen der Europäischen Union. Zwei Jahre zuvor stellten sie insgesamt nicht einmal ein Zehntel dieser Menge pro Jahr sicher. Für Patienten stellen die Fälschungen eine große Gefahr dar. Vielen Produkten fehlt der benötigte pharmazeutische Wirkstoff, andere sind unter so schlechten Bedingungen hergestellt, dass sie potentiell sehr giftig und im schlimmsten Fall sogar tödlich sind.
    Das Internet ist dabei der Hauptvertriebsweg für gefälschte oder minderwertige Arzneimittel. Zwar gelangen die Plagiate vereinzelt auch in zertifizierte Online-Apotheken oder gar Filialapotheken, der Großteil wird aber von den Herstellern über eigens dafür programmierte, illegale Online-Apotheken verkauft. “Vor allem in Ländern wie Deutschland, in denen der Online-Verkauf und Versand von Medikamenten erlaubt und beliebt ist, ist dies ein lukratives Geschäft”, so Prof. Dr. habil. Harald G. Schweim, Lehrstuhlinhaber für “Drug Regulatory Affairs” an der Universität Bonn sowie Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) a.D. und ehemaliger Direktor des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI).

    Schärfere Kontrollen im Netz können die Gefahren eindämmen

    “Unser Versuch zeigt, dass der Handel mit Medikamenten im Internet nicht sicher genug ist”, sagt Thomson. “Es ist viel zu einfach, eine illegale Online-Apotheke so zu gestalten und zu vermarkten, dass die Kunden auf sie hereinfallen.” Aus dem Nichts heraus und ohne ein einziges Medikament zu verkaufen, wurde die Testapotheke der EAASM innerhalb des Kampagnenzeitraums zu der am dritthäufigsten besuchten Online-Apotheke in Deutschland. “Es war erstaunlich – wären wir echte Betrüger gewesen, hätten wir über das Jahr gesehen einen Umsatz von bis zu 35 Millionen Euro generieren können, um dann einfach zu verschwinden”, so Thomson. Seriosität zu suggerieren gelingt schon mit wenigen Mitteln, wie beispielsweise ein gefälschtes EU-Zertifikat auf der Startseite zu integrieren oder die Bezahlung per Visa- oder Mastercard anzubieten. “Diese Möglichkeiten müssen unterbunden werden”, fordert Thomson, der für schärfere Gesetze und Kontrollen im Netz plädiert. Auch Online-Dienstleister wie Internetprovider, Suchmaschinenbetreiber, Kreditkarteninstitutionen und Versandunternehmen sieht die EAASM dabei in der Pflicht.
    “Es gäbe keinen illegalen Handel ohne die Beteiligung dieser Instanzen und auch sie haben die Pflicht, ihre Kunden zu schützen”, bekräftigt Thomson.
    Denn die illegalen Apotheken gewinnen Kunden sowohl darüber, dass sie in den Ergebnislisten der Suchmaschinen gefunden werden, als auch über bezahlte Anzeigen auf den Suchmaschinenseiten. Erste Gegenmaßnahmen wurden bereits getroffen. Zum Beispiel erlaubt Google in Deutschland nur zertifizierten Online-Apotheken, die keine verschreibungspflichtigen Medikamente in ihren Anzeigen und auf ihrer Startseite bewerben, bezahlte Werbeanzeigen zu schalten. “Die EAASM dankt Google für die Unterstützung und die Erlaubnis, für ihre Testapotheke ausnahmsweise Werbeanzeigen schalten zu dürfen”, so Thomson. Allerdings nutzen illegale Apotheken darüber hinaus häufig Werbemöglichkeiten auf themenverwandten Internetseiten und verschicken Spam-E-Mails. Dies erhöht ihre Chancen, in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu erscheinen. Die gefälschte Online-Apotheke der EAASM bediente sich – wie ihre kriminellen Vorbilder – genau dieser Mittel und zeigte, welchen Erfolg sie damit haben.

    Konsumenten können sich schützen
    Konsumenten können die Risiken des Online-Kaufs von Medikamenten verringern, indem sie folgende Merkmale prüfen:

    - Werden Medikamente zu einem deutlich günstigeren Preis als bei ihrer Apotheke vor Ort angeboten?
    - Sind Adresse und Kontaktinformationen angegeben?
    - Wirbt die Website mit Angeboten wie “Kauf drei, bezahl” zwei” oder verlangt kein Rezept?

    Konsumenten können vertrauenswürdige Apotheken einfach erkennen: Nur zertifizierte Apotheken tragen das Zertifikat des DIMDI – das Register kann direkt online unter www.dimdi.de eingesehen werden.

    Um ganz sicher zu gehen, sollten Konsumenten nicht nur die Apotheken auf Echtheit überprüfen, sondern auch die Medikamente selbst, rät die EAASM. So lohnt es sich, sowohl alte mit neuen Verpackungen zu vergleichen, dasselbe aber auch mit den Medikamenten selbst zu tun. Weichen Aussehen, Geruch oder Geschmack ab, ist Vorsicht geboten.

    Weiterführende Informationen erhalten Sie unter http://de.eaasm.eu und www.dimdi.de.

    Über die EAASM

    Die European Alliance for Access to Safe Medicines (EAASM) ist eine pan-europäische Patientenorganisation, deren Ziel es ist, den Vertrieb gefälschter und minderwertiger Arzneimittel zu bekämpfen und so die Sicherheit von Patienten in ganz Europa zu verbessern. Die EAASM vertritt unterschiedliche Akteure, darunter vor allem Patientenorganisationen, stellvertretend für viele Millionen Patienten. Gegründet wurde die Allianz 2007, sie arbeitet gemeinnützig.

    In Kooperation mit der Lilly Deutschland GmbH und Eli Lilly and Company Limited.

    EAASM
    Jim Thomson
    1436 London Road, Leigh-on-Sea
    SS9 2UL Essex, UK
    +44 (0)1702 474230

    http://de.eaasm.eu
    jim.thomson@eaasm.eu

    Pressekontakt:
    komm.passion Hamburg GmbH
    Health Care
    Hoheluftchaussee 95
    20253 Hamburg
    health@komm-passion.de
    040/423240-0
    http://www.komm-passion.de

  • Abgelegt in: Gesundheit & Medizin
  • Der Mythos vom “gesunden Fisch”

    Empfehlung zum regelmäßigen Fischverzehr ist in mehrfacher Hinsicht bedenklich

    Pressemitteilung zum Europäischen Tag der Meere am 21.Mai 2012

    Fisch ist angeblich so gesund. Wegen seiner Omega 3 Fettsäuren, Jod, Selen und Vitamin D raten sowohl die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, als auch Krankenkassen und Ernährungsmediziner zu ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche.
    Doch diese generelle Empfehlung hält Lars Gorschlüter, Vorstand des SAVE Wildlife Conservation Fund, für verantwortungslos: “Wir wissen, dass unser Fischkonsum neben all den bekannten positiven Eigenschaften auch etliche Risiken birgt: Sowohl für unsere Gesundheit, als auch für das ökologische Gleichgewicht der Meere.”
    Was die Fisch-Befürworter verschweigen: Tatsächlich enthält Fisch nicht nur wichtige Öle, Vitamine und Spurenelemente, sondern auch Gifte: wie Dioxine, Schwermetalle und Antibiotika. Wirklich lebensbedrohlich für den Mensch aber ist in vielen Fischen die hohe Konzentration an Quecksilber.
    Das norwegische Institut für Wasserforschung Niva stellte in einer Studie fest, dass der Quecksilbergehalt in norwegischen Süßwasserfischen in wenigen Jahren um 60% angestiegen ist. Besonders gefährlich, so die Forscher, sei eine spezielle Quecksilberverbindung, das Methylquecksilber. Das kommt in hoher Konzentration in vor allem in fettreichen Meeresfischen vor, weshalb der Verzehr von Thunfisch, Makrele oder Heilbutt ein großes Gesundheitsrisiko darstellt. Diese Fische überschreiten oft die von der WHO festgelegte Höchstmenge an Quecksilber. Die gesundheitlichen Folgen einer Quecksilbervergiftung sind schwerwiegend: Da es sich in den Organen ablagert, kommt es zu neurologischen Ausfällen, zu Nieren- und Leberschäden – bis hin zum Tod durch Organversagen.
    Aber auch aus einem weiteren wichtigen Grund hält es der SAVE Wildlife Conservation Fund für unverantwortlich, den Mythos vom “gesunden Fisch” weiterhin aufrecht zu halten: “Wir wissen, dass 80% der Meere bis an die Belastbarkeitsgrenze befischt oder schon überfischt sind”, meint Lars Gorschlüter.
    Die Bestandszahlen der europäischen Fischarten gehen seit Jahren zurück. Vier von fünf Arten sind bereist überfischt, die beliebtesten Arten, wie Thunfisch und Makrele, so das Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojekt der spanischen Universidad A Coruna, gingen in den letzten Jahren um 60% zurück.
    Ganz aktuell zeigt eine Studie des GEOMAR, Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, dass ein Viertel aller Fischbestände durch Überfischung sogar komplett zusammengebrochen sind.
    Diese und viele weitere alarmierende Zahlen zeigen, dass unsere Meere kurz vor dem Kollaps stehen und erklären, warum Natur- und Umweltschutzorganisationen die Empfehlung der Krankenkassen und Ernährungsgesellschaften äußerst kritisch sehen.
    Lars Gorschlüter: “Bis die Bestände sich erholt haben, ist unser Appell an die Verbraucher: Verzichten Sie ganz auf Fisch und schützen Sie nicht nur die Meere, sondern auch Ihre eigene Gesundheit!”.

    SAVE Wildlife Conservation Fund ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Wülfrath, die sich gezielt für die globale und nachhaltige Förderung des Natur- und Artenschutzes einsetzt. Hauptschwerpunkt sind bedrohte afrikanische Wildtiere.

    SAVE Wildlife Conservation Fund
    Lars Gorschlüter
    Dieselstrasse 70
    42489 Wülfrath
    l.gorschlueter@save-wildlife.com
    0178-3103344
    http://www.save-wildlife.com

  • Abgelegt in: Gesundheit & Medizin
  • Fast 30 % der Deutschen leiden heute an Schlafstörungen, schlaflosen Nächten und Tagesmüdigkeit

    Schlafstörungen sind eine neue Volkskrankheit. Fast 30 % leiden bereits unter schlechtem Schlaf und der gefährlichen Tagesmüdigkeit. Bei der Mehrzahl der Betroffenen liegen jedoch keine körperlichen Ursachen für ihre Schlafstörungen vor. Daher startet RatgeberTV seine neue zwölfteilige Reihe zum Thema “Schlafstörungen – wie kann ich wieder besser schlafen?”. Hochkarätige Fachleute erklären anschaulich und gut verständlich den Schlaf und geben hilfreiche Tipps für den Alltag.

    RatgeberTV hat dazu den renommierten Schlafmediziner und Leiter der Schlafmedizin der Landesnervenklinik Graz Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl sowie den Techniker und Leiter von AlphaPrevent Wolfgang Homann an den Starnberger See eingeladen. Die zwölf Filme beleuchten alle praktischen Aspekte des Schlafs und zeigen ihre Bedeutung für unseren Alltag. Denn die Schlafqualität unsere Leistungs-, Reaktions- und Lernfähigkeit. Dies betrifft nicht nur Erwachsene, sondern speziell auch besonders Kinder und Jugendliche sowie Sportler. Die Serie sehen Sie auch online unter: www.RatgeberTV.com

    “Bei länger dauernden Schlafstörungen steigt die Unfallwahrscheinlichkeit um 650 Prozent. Kein Wunder, wer nachts nur vier Stunden geschlafen hat, reagiert so, als habe er 0,5 Promille Alkohol im Blut. Eine vollständig durchwachte Nacht entspricht einem Blutalkohol-Gehalt von 0,8 Promille”, sagt der Neurologe Prof. Walzl. “Wer schlecht schläft macht Fehler. Jeder dritte Verkehrsunfall und etwa 24 Prozent aller tödlichen Unfälle werden bereits durch Müdigkeit aufgrund von schlechtem Schlaf verursacht.”

    Neue Hoffnung bei Schlafstörungen durch stabilisierte Magnetfelder
    Vorgestellt werden auch neueste Erkenntnisse zur Rolle der natürlichen Magnetfelder auf den Schlaf. Denn Störungen im Erdmagnetfeld können negative Auswirkungen auf den Schlaf haben. Klinische Studien haben gezeigt, dass ein neuer High-Tech Kunststoff dagegen helfen kann. “Die Ergebnisse sind ebenso eindrucksvoll wie aussagekräftig. Es hat sich gezeigt, dass die Anwendung von Alpha-Prevent SleepPads zu einer deutlichen Verbesserung des Schlafprofils führt. Die Einschlafzeit hat sich verkürzt, die Tiefschlaf- Phasen haben sich verlängert und auch die für die Gedächtnisleistung wichtigen REM-Phasen wurden verlängert”, stellt Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl fest.

    Video 1. Jeder macht es täglich – aber wie funktioniert der Schlaf?
    Video 2. Gestörte Nächte – was sind die Ursachen?
    Video 3. Wie sieht eine Umgebung für erholsame Nächte aus?
    Video 4. Schlechter Schlaf ist ein enorm hohes Unfallrisiko.
    Video 5. Tagesmüdigkeit ist die häufigste Folge von gestörtem Schlaf.
    Video 6. Schlaf – die stille Reserve für mehr Erfolg im Sport !
    Video 7. Schlaf und Burnout – wer ist Folge, wer ist Auslöser ?
    Video 8. Warum ist der Schlaf für den Reha-Erfolg so wichtig ?
    Video 9. Der Schlaf bestimmt den Lernerfolg in Schule und Beruf.
    Video 10. Magnetfelder nehmen doch Einfluss auf den Schlaf.
    Video 11. Magnetfelder: Neue klinische Erkenntnisse um ein viel diskutiertes Thema.
    Video 12. Stabilisierte Magnetfelder bewähren sich im klinischen Einsatz.

    Die ganze Video-Serie sowie umfassende Informationen wie Betroffene ihren Schlaf verbessern können finden Interessierte unter www.ratgeber-schlaf.de

    AlphaPrevent entwickelt Technologie zur Verbesserung der Schlafqualität und zur Unterstützung bei Schlafstörungen
    BiCoTec – AlphaPrevent
    Wolfgang Homann
    Schloss Herbersdorf
    8412 Allerheiligen bei Wildon
    0043 (3182) 62 608 – 0

    http://www.alpha-prevent.com
    info@bicotec.at

    Pressekontakt:
    Pressepartner.com
    Harald von der Ems
    Bahnhofstrasse 22
    87527 Sonthofen
    www.Redaktion@Pressepartner.com
    0049 (0) 8321 220 40 10
    http://www.Pressepartner.com

  • Abgelegt in: Gesundheit & Medizin