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9 Mai
Interdisziplinäre Tagung der AHG Klink Tönisstein
Verleihung des zehnten Tönissteiner Medienpreises
Am 23. Mai veranstaltet die AHG Klinik Tönisstein ihre 38. Fachtagung. Die aktuelle Auflage der in Fachkreisen renommierten Veranstaltungsreihe steht unter dem Thema “Vernetzung von Therapieangeboten in der Suchtkrankenhilfe”.
Ziel der Tagung ist es, die Verzahnung therapeutischer Angebote im Sinne einer optimalen Behandlung von Suchtkranken voranzutreiben. Vernetzung beschreibt die zielgerichtete und systematische Verknüpfung und Synchronisation unterschiedlicher Therapiebausteine. “In der Behandlung von Suchtkrankheiten sind Schnittstellen zwischen Therapieangeboten sensible Punkte. Deren effektives Management ist wichtig für den Erfolg jeder Suchtbehandlung”, erklärt Dr. med. Hubert Buschmann, Chefarzt der AHG Klinik Tönisstein. Die Fachtagung bietet unterschiedlichen Trägern von Hilfesystemen (Psychiatrie, Beratungsstellen, arbeitsmedizinische Dienste, medizinische Rehabilitation etc.) den Rahmen über ihre Ansätze zur Vernetzung von Hilfsangeboten in den Dialog zu treten.
Daneben wird die Veranstaltung das Podium für die Verleihung des zum zehnten Mal ausgeschriebenen Tönissteiner Medienpreises bieten. Der journalistische Wettbewerb steht ebenfalls unter dem Motto “Vernetzung”. Der Tönissteiner Medienpreis hat sich mittlerweile als feste Größe im Journalismus etabliert. Mit dem Wettbewerb wollen die Experten der AHG Klinik Tönisstein journalistisches Engagement zum Thema “Sucht” öffentlich würdigen. In den vergangenen Jahren ging die Auszeichnung an Redakteure renommierter Medien wie ProSieben, Focus oder Die Zeit. Den Medienpreis für sein Lebenswerk erhielt der Schauspieler Günter Lamprecht im Jahr 2011, insbesondere für seine Rolle in dem Film “Rückfälle”.
AHG Klinik Tönisstein – Kurzinfo
Die AHG Klinik Tönisstein ist auf die Behandlung von Suchtkrankheiten spezialisiert. Die Suchttherapie erfolgt nach einem einzigartigen Kurzzeittherapiekonzept. Die 1974 gegründete Klinik ist im nördlichen Rheinland-Pfalz, in Bad Neuenahr, zwischen Bonn und Koblenz beheimatet. Die AHG Klinik Tönisstein hat 85 Mitarbeiter und 128 Behandlungsplätze (Einzelzimmer). Seit der Gründung des Hauses wurden über 35.000 Patienten behandelt. Die AHG Klinik Tönisstein gehört zur Allgemeinen Hospitalgesellschaft AG, AHG, mit Sitz in Düsseldorf. Die AHG ist eines der größten Unternehmen der medizinischen Rehabilitation.
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Fachtagung: “Vernetzung? Zusammenarbeit in der Suchtkrankenhilfe”
23. Mai 2012, 10.00 – 16.00 Uhr
Kurhaus Bad Neuenahr, Felix-Rütten-Str. 2, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
PROGRAMMHIGHLIGHTS
Begrüßung: Dr. Hubert Buschmann
Grußworte: Dr. Jürgen Pföhler, Landrat
Andreas Wittpohl, Geschäftsführer Ahrtal-Tourismus
Fachvorträge:
Optimierung der Versorgung Alkoholkranker
Prof. Dr. Dr. Dr. Felix Tretter
Schnittstellenmanagement durch die Gestaltung von Verbundsystemen
Dr. Theo Wessel
Optimierung der Versorgung und Behandlung durch Schnittstellen- und Fallmanagement
Dr. Volker Weissinger
Verleihung des Tönissteiner Medienpreises 2012
Workshops
Gestaltung von Verbundsystemen – Modelle guter Praxis.
Dr. Theo Wessel
Ohne Netz und doppelten Boden – erfolgreich entzogen und dann?
Dr. Peter Hotz
Suchtberatung – Auslaufmodell oder zentraler Bestandteil der Suchtbehandlung?
Dr. Bernd Schneider
“Safety First” – Stabilisierungsbehandlung bei traumatischen Erlebnissen und Sucht.
Dr. Dorothee Spohn
“Und morgen wieder arbeiten…” -Vorbereitung auf die Rückkehr an den Arbeitsplatz.
Jannes Hecht
Kurzzeittherapie mit sozial und beruflich integrierten Drogenabhängigen
Ulrike Bogsch
Weiterführende Informationen und Anmeldung:
AHG Klinik Tönisstein, Hochstr. 25, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Telefon: 02641.914-235 (Herr Goros)
Fax: 02641.914-201 / email: toenisstein@ahg.de
Internet: www.toenisstein.de oder www.wir-machen-unabhaengig.de
Die AHG Klinik Tönisstein gehört zur Allgemeinen Hospitalgesellschaft AHG AG mit Sitz in Düsseldorf.
Sie besteht seit 1974 und ist bundesweit die einzige Sucht-Kurzzeittherapieeinrichtung.
Wir behandeln Patienten mit Alkohol-, Medikamtenten- und Drogenproblemen, die beruflich und sozial integriert sind.
AHG Klinik Tönisstein
Goros Andreas
Hochstr. 25
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
agoros@ahg.de
02641/ 914-235
http://www.toenisstein.de
9 Mai
jetzt auf Facebook
Die Erik Jenss Trading GmbH – Betreiber der Seite Agriblog.de – betreibt
ab sofort eine neue Gemeinschaftsseite auf Facebook, mit dem Namen
‘Lebens- und Nahrungsmittel, Getränke und Ernährung’.
Auf dieser Seite informieren wir regelmäßig über Neuigkeiten aus dem
Bereich Lebens- und Nahrungsmittel, Getränke und Ernährung!
Nachrichtenartikel, Tipps, Neuigkeiten werden geposted; Ernährungs- und
Diät Tipps, News und Artikel zum Thema “Gesunde Ernährung” neben
Lebensmittelwarnungen, Empfehlungen und weiteren interessanten Themen.
Sie finden uns – bei Facebook – unter anderem unter den Seiten:
agriblog.de; BFSR – Bio, Fair Trade, Slow Food, Regional; Bio
Landwirtschaft; Bio Lebensmittel; Gesundes Leben; Karriere &
Geschäftserfolg Blog; Landwirtschafts Info; Reise Blog; Unternehmer
Blog; Der Luxus- & Geschäftserfolg Blog; Existenzgründer und
Geschäftsidee Blog; Senf und Feinkost; Wandern und Berge; Wellness,
Balance & Relaxing. Auf allen diesen Seiten werden – meist täglich –
Neuigkeiten, Presseartikel, Nachrichten, Tipps und Informationen
gepostet. Ein Besuch lohnt sich immer.
Ein Themenschwerpunkt unserer Arbeit und Berichterstattung liegt auf dem
wachsenden Bereich des Fair Trades, der Bio Landwirtschaft und der Bio
Produkte (Produkte aus dem biologischen Anbau; dem fairen Handel),
ferner auch Slow Food und regionalen Lebensmitteln.
Werden Sie ein Fan der Seite ‘Lebens- und Nahrungsmittel, Getränke und
Ernährung’ – wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Die Erik Jenss Trading GmbH – ist eine hanseatische Import-/Export
Agrarhandelsagentur und betreibt neben des Blogs ‘Agriblog.de’ div.
weitere Landwirtschafts-, Ernährungs- und Informationsseiten-, -Blogs im
Internet und auf Facebook.
Erik Jenss Trading GmbH
Erik Jenss
Götensberg 30
21039 Escheburg
info@agriblog.de
0415283186
http://www.agriblog.de
9 Mai
Schokoladeproduzent entwickelt auf Kundenwunsch essbare Schokorosen
Echte Rosen mit Schokoladenüberzug – essbar und trotzdem als Strauß zum Muttertag verschenkbar, das war der ungewöhnliche Auftrag an die Schokoladenquelle http://www.schokoladenquelle.de im bayerischen Waakirchen am Tegernsee. Gesagt, überlegt, experimentiert – getan. Die Rosen sind die neueste Innovation des an Innovationen reichen Schokoladekönigreiches von Andreas Eybel.
“Die Aufgabe eines Stammkunden, hat mich von Beginn an gereizt, schaffen wir es, die schwere Schokolade auf die zarten Blütenblätter zu verteilen, ohne dass die Blüten zusammenfallen. Und vor allem, ohne das die wunderschön natürliche Blütenform der Rose zerstört wird. Wir haben tagelang unterschiedlich conchierte Schokoladen getestet, um schlussendlich die ideale Konsistenz zu erreichen. Das Ergebnis war optisch sensationell. Der Strauß mit den 10 roten, gelben und rosé Rosen war ein unglaublicher Erfolg bei unserem Kunden und natürlich seiner Mutter.
“Wir haben natürlich einige Exemplare in einer Vase in unserem Verkaufsraum ausgestellt und schon am selben Tag kam eine Bestellung von 100 Schokorosen in dunkler und heller Schokolade, für eine große und exklusive Hochzeit in einem Luxushotel am Tegernsee”, so der Konditormeister stolz. Der durchaus hohe Preis für diese exklusive Rosennascherei war für das Brautpaar kein Thema. Das Pärchen hatte sich spontan in diesen ungewöhnlichen Blumenblickfang verliebt. “Die Rosen müssen aber jeweils rechtzeitig vorbestellt werden, denn die Produktion ist aufwändig und auch die Rosen müssen natürlich Besondere sein – biologischer Anbau – nicht künstlich gedüngt und makellos”, so Konditormeister Eybel.
Konditormeister Andreas Eybel entwickelt in seiner Schokoladenquelle seit über 25 Jahren Meisterwerke aus Kakao und feinsten Zutaten. Andreas Eybel: “Wir verwenden in der Herstellung ausschließlich allerbeste Zutaten nach Möglichkeit direkt aus der Region. Unser Kakao kommt aus ausgewählten, nachhaltig bewirtschafteten Plantagen aus Costa Rica, Elfenbeinküste, Vanuatu, Venezuela, Peru und wir jährlich nach der Qualität der Ernte ausgewählt. Da gehe ich keine Kompromisse ein.” Das Ergebnis sind jährliche Auszeichnungen durch DLG und Fachpresse für die Produkte der Schokoladenquelle in Waakirchen in Bayern. Auch in den 3 Geschäften steht Qualität an erster Stelle. Den Namen hat die Schokoladenquelle nicht umsonst. Denn im Hauptgeschäft in Waakirchen rinnt der dunkel süße Saft – das Göttergetränk der Azteken unermüdlich aus einer Quelle und kann von jedem verkostet werden. Als Ausflugsziel ist nicht nur die Quelle, sondern auch die Führung und Verkostung weit über den Landkreis bekannt. Für Touristen und Urlauber vom Tegernsee ist ein Besuch der Schokoladenquelle Pflicht, um sich mit handgemachten Pralinen, edler Schokoloade und süßen Geschenken einzudecken. Im Internet gibt es auch die Möglichkeit die Köstlichkeiten der Schokoladenquelle online im Internetshop zu bestellen – Versand weltweit – kein Thema. Mehr Fotos den Schokoladerosen und der anderen handgemachten Meisterwerken von Andreas Eybel unter http://www.Schokoladenquelle.de
Pressekontakt: Andreas Eybel 08021 / 1036
Konditormeister Andreas Eybel entwickelt in seiner Schokoladenquelle seit über 25 Jahren Meisterwerke aus Kakao und feinsten Zutaten. Das Ergebnis sind jährliche Auszeichnungen durch DLG und Fachpresse für die Produkte der Schokoladenquelle in Waakirchen in Bayern. Auch in den 3 Geschäften steht Qualität an erster Stelle. Für Touristen und Urlauber vom Tegernsee ist ein Besuch der Schokoladenquelle Pflicht, um sich mit handgemachten Pralinen, edler Schokoloade und süßen Geschenken einzudecken. Es gibt auch die Möglichkeit die Köstlichkeiten online im Internetshop zu bestellen – Versand weltweit!
Schokoladenquelle
Andreas Eybel
Moosrainer Weg 6
83666 Waakirchen
+49 (0) 8021 1036
http://www.schokoladenquelle.de
info@eybel.de
Pressekontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien
werbetherapeut@chello.at
0043/133 20 234
http://www.werbetherapeut.com
9 Mai
Auch auf Tassen kann Werbung gedruckt werden: die Werbetassen
Um Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen bekannter zu machen, muss die richtige Art von Werbung gemacht werden. Doch diese richtige Art der Werbung zu finden, ist nicht immer ganz so einfach. Wichtig ist dabei, wie die Werbung gemacht wird und ob man damit auch die Menschen erreicht, die man erreichen will. Eine sehr effektive Art der Werbung ist es, wenn man dabei Geschenke verteilt.
Diese Geschenke nennt man Werbegeschenke und es gibt eine nahezu unendliche Bandbreite von Möglichkeiten der Werbegeschenke. Diese Werbegeschenke sind sehr beliebt und kommen bei den Menschen sehr gut an. Ein ideales Werbegeschenk stellt dabei eine bedruckte Werbetasse dar. Mit dem Firmenlogo oder dem Firmennamen auf einer bedruckten Werbetasse macht man hier eine Art der Werbung, die sich allein hinaus in die Welt trägt. Das Logo oder der Name prägt sich durch den häufigen Gebrauch einer Werbetasse sehr stark ein und mit jedem Gebrauch bringt man sich immer wieder in Erinnerung und weckt ständig aufs Neue das Interesse am Unternehmen und dessen Produkten.
Werbetassen können auf verschiedene Art und Weise bedruckt werden. Man kann die Vorderseite der Werbetasse bedrucken, es kann Vorder- und Rückseite bedruckt werden oder auch nur der Henkel. Neben dem Logo oder dem Firmennamen können weitere einprägsame Motive auf die Tasse gedruckt werden. Es ist möglich per Fotodruck auch die ganze Fläche der Tasse rundherum in toller Qualität bedrucken lassen oder einfach nur ein schlichter Schriftzug. Dies hängt ganz davon ab, was mit Werbetassen für eine Werbebotschaft verbreitet werden soll und welche Zielgruppe damit erreicht werden möchte.
Werbung jetzt auch günstig auf Tassen: Werbetassen
webciti
Herr Stieler
C/ Pedro Miguel Hernandez Camacho 59
38760 Los Llanos de Aridane
info@news-new.de
03721/32927321
http://www.webciti.de/werbetasse.html
9 Mai
München, 09. Mai 2012 – Neben neuen Eindrücken und unvergesslichen Momenten können dem Reisenden vor allem in tropischen Gebieten auch exotische Infektionen begegnen. Die wichtigsten Krankheiten stellt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) vor.
Wiederkehrende Fieberschübe bei Malaria, auch Monate nach der Infektion
Malaria tritt in Teilen Afrikas, Asiens, Mittel- und Südamerikas auf, sie wird durch den Stich der Anophelesmücke übertragen. Zu den Symptomen zählen Magen-Darmbeschwerden und Krämpfe, sowie wiederkehrende Fieberanfälle, die auch Monate nach der Infektion auftreten können. In Risikogebieten schützt man sich durch wirksame Mückenschutzmittel, langärmelige und imprägnierte Kleidung vor allem in den Abendstunden, einem Moskitonetz in der Nacht und gegebenenfalls einem Medikament gegen den Malariaerreger.
Dengue-Fieber mit grippeähnlichen Symptomen
In tropischen und subtropischen Ländern wie Thailand, Indonesien und Indien übertragen Stechmücken das Dengue-Virus. Betroffene leiden unter Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, auch unter Hautausschlag. Bei schweren Verläufen kann es zu inneren Blutungen und Kreislaufzusammenbruch kommen. Ein wirksamer Mückenschutz beugt der Infektion mit dem Virus vor.
Überträger der Schlafkrankheit ist die Tsetsefliege
Die afrikanische Schlafkrankheit dauert oft mehrere Monate bis zu einem Jahr und verläuft unbehandelt tödlich. Zu Beginn treten Fieber, Hautauschlag und Lymphknotenschwellung auf. Es kommen Verwirrtheit und Krampfanfälle hinzu, schließlich verfällt der Patient in einen Dämmerzustand. Medikamente, die zur Behandlung eingesetzt werden, haben starke Nebenwirkungen. Eine Impfung oder medikamentöse Prophylaxe gibt es nicht, die Verhinderung von Stichen der Tsetsefliege ist der beste Schutz.
An Gelbfieber sterben jährlich 30.000 Menschen weltweit
Ebenfalls durch Mücken übertragen, ruft das Gelbfieber-Virus Gliederschmerzen, Fieber und Erbrechen hervor. Bei schweren Verläufen kommt es zu einer Leberentzündung mit Gelbfärbung der Haut und zu einer gestörten Blutgerinnung. Wer in Risikogebiete wie Afrika oder Südamerika reist, kann sich durch eine Gelbfieber-Impfung wirksam schützen. Der Impfschutz hält zehn Jahre.
Hepatitis A und B: Leberentzündung durch Viren
Hepatitis-A-Viren gelangen über verseuchtes Trinkwasser oder Lebensmittel wie Schalentiere in den Körper. Sie lösen Erbrechen, Durchfall und eine Entzündung der Leber aus. Vor Reisen z. B. nach Afrika, Südamerika und Asien sollte man sich impfen lassen und im Urlaubsland auf eine strenge Wasser- und Nahrungsmittelhygiene achten.
Hepatitis B wird durch Körperflüssigkeiten, Sexualkontakte und Blutersatzmittel übertragen. In 90 % der Fälle verläuft die Krankheit akut und heilt nach einigen Wochen ab. Es kann aber auch zu einer chronischen Hepatitis kommen, die oft über Jahre hinweg behandelt werden muss. Die Impfung gegen Hepatitis A und B ist ein wirksamer Schutz, der zehn Jahre hält.
Cholera – Durchfall und Erbrechen lassen den Körper rasch austrocknen
In Ländern mit mangelhaftem Trink- und Abwassersystem ist die Gefahr für eine Ansteckung mit dem Cholera-Bakterium groß. Durch extremen Durchfall und starkes Erbrechen trocknet der Patient schnell aus und entkräftet. Oft droht ein Kreislaufversagen. Behandelt wird die Infektion mit Antibiotika sowie Elektrolytlösungen, die Mineralstoffe und Flüssigkeit wieder zuführen. Strenge Hygienemaßnahmen im Urlaubsland sind unerlässlich, eine Impfung gegen Cholera schützt nur bedingt.
Bemerken Sie nach einer Reise körperliche Beschwerden, sollten Sie möglichst schnell einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).
Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.
jameda GmbH
Elke Ruppert
Klenzestraße 57b
80469 München
presse@jameda.de
089/2000 185 85
http://www.jameda.de