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Moderne Kunst Ausstellung : Moderne Kunst Ausstellung von Pop Art Künstlerin Tanja Playner im Feuerwehrmuseum St.Florian.

Moderne Kunst Ausstellung von Tanja Playner.
Pop Art – Pop Art Kunst von Tanja Playner Happy drink is love

Seit Andy Warhol und Roy Lichtenstein begeistert Pop Art die Welt mit ihrer Vielseitigkeit. Die Moderne Kunst Ausstellung im Museum St.Florian ist eine perfekte Möglichkeit für Kunstliebhaber und Kunstsammler Moderne Kunst zu geniessen. Die neue Einzelausstellung der Pop Art Künstlerin Tanja Playner wird jeden Kunstliebhaber positive Energie und einfach eine gute Stimmung geben. Egal ob Sie von Innsbruck, Salzburg; Krems oder Wien kommen, die Pop Art Kunst Ausstellung im St. Florian Museum ist immer eine Reise Wert.

Pop Art Bilder erzählen den Betrachten Geschichten, sie sind stillvoll, sie haben oft viel Humor, Sinn und lassen den Kunstfreund in das Bild eintauchen. “Pop Art ist nicht nur eine Kunstrichtung, es ist eine Leidenschaft. Es ist eine große Freude ein Pop Art Bild zu betrachten, denn Sie bekommen ein Kick positiver Energie. Ich male meine Bilder mit Freude und Liebe im Herz und möchte den Betrachter ein schönes Gefühl geben”- sagt die junge Pop Art Künstlerin Tanja Playner aus Österreich, die in ihren Kunstwerken philosophisches künstlerisches Denken mit bunten Farben kombiniert. Nach 2 schwierig verlaufenden Schwangerschaften glänzt Pop Art Künstlerin in der Kunstwelt mit ihren Kunstwerken voller Kraft und Energie. Ihre Ölgemälde sind eine Kombination von verschiedenen Motiven, interessant und bunt erzählen sie den Betrachter immer wieder eine neue Geschichte.

Nach zahlreichen Ausstellungen befinden sich die Kunstwerke der Künstlerin in privaten Kollektionen und auch im Museumsbesitz.

Neben anderen Kunstwerken zeigt Pop Art Künstlerin Tanja Playner im Museum St. Florian ihr neues Kunstwerk mit Pop Star Katy Perry. So sieht die Pop Art Künstlerin Katy Perry – glamourös, feminine, mit bunten frohen Farben, strahlendem Blick, glänzenden Lippen, fliegenden Blumen und Herzen durch die Welt, und einen von der Künstlerin entworfenen Sonnen-Hasie, der eine Herz-Blume mit Liebe Katy Perry schenkt.

Von dem an Katy Perry gewidmeten Kunstwerk hat die Künstlerin eine offene Edition aufgelegt die es im Museum zu kaufen gibt.

Ab 4 Mai bis zum 12 Juli können Kunst Interessenten moderne Kunst in neuen Ansichten von Pop Art Künstlerin Tanja Playner im Museum St. Florian erleben. Die junge Pop Art Künstlerin Tanja Playner ist mit ihren 4 fixierten Museumsausstellungen in 2 Jahren derzeit eine der erfolgreichsten aktiven Pop Art Künstler weltweit und wird die Welt mit ihrer künstlerischen Philosophie “Das Leben ist schön” in neuen Kunstwerken und neuen Ausstellungen weiter begeistern.

Die Pop Art Kunst Ausstellung wird in den nächsten Jahren über Wien nach Salzburg bis nach Innsbruck kommen.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.pop-art-tanja-playner-art.com

Feuerwehrmuseum St.Florian
A-4490 St. Florian, Stiftstraße 2
Öffnungszeiten
Di bis So. 10-12 und 14-17 Uhr
Eintrittspreise Erwachsene EUR 3,-
Gruppen ab 10 Personen EUR 2,50
Kinder bis 7 Jahre Eintritt frei
Ermäßigung (Senioren, Schüler, Feuerwehrleute, Soldaten in Uniform) EUR 2,- Gruppenführungen (max. 30 Personen) EUR 10,-

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Art – Kunst – Kunst Ausstellungen in Salzburg Bildquelle:kein externes Copyright

Pop Art Künstlerin Tanja Playner. Ihre Werke sind einzigartig und unverkennbar. Die Künstlerin ist bei Kuratoren der Museen und Kunstsammlern sehr beliebt. Mit Ihren Botschaften Liebe, Lebensfreude, Lifestyle und Optimismus begeistert Pop Art Künstlerin Tanja Playner die Welt.

Tanja Playner Artist
Tanja Playner
Heiligengeistgasse 50
5270 Mauerkirchen
+436642142885
tanja-playner@paint-art.at
http://www.pop-art-tanja-playner-art.com

  • Abgelegt in: Kunst & Kultur
  • SiGeKo in würzburg

    (NL/7655896083) Erlangen, 27. März 2014

    Einige angehende Student(inn)en werden sich zweifelsohne über diese Nachricht freuen: Ein neues Hochschulgebäude für insgesamt 8,75 Millionen Euro wird innerhalb von knapp zwei Jahren auf dem Campus Hubland Süd in Würzburg entstehen.

    Dabei handelt es sich um ein Zentrum für Nanosystemchemie, dessen Gesamtfläche nach Abschluss der Tätigkeiten 1.171 Quadratmeter betragen soll. Davon sind laut der Universität Würzburg 60 Prozent für Laborflächen und die restlichen 40 Prozent für Büroflächen vorgesehen. Beschlossen wurde das Bauvorhaben in der Sitzung des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags im Dezember vergangenen Jahres. Der Startschuss für dieses Projekt fällt nun voraussichtlich im April.

    Die Konzeption des neuen Gebäudes stammt von den Architektenbüros Grabow Hofmann aus Nürnberg sowie Kuntz Brück aus Würzburg. Gemeinsam mit den künftigen Nutzern Prof. Frank Würthner und Dr. Matthias Stolte planten sie, wie die hochinstallierten Laboratorien zum einen für chemische Arbeiten und zum anderen für hochempfindliche physikalische Messmethoden platziert werden. Eines der Ziele dabei: In diesem Forschungsgebäude für Wissenschaftler werden auch die Nachwuchsgruppen unter modernsten Bedingungen gefördert.

    Die management module GmbH aus Erlangen ist für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach Baustellenverordnung verantwortlich. Geschäftsführer Torsten Tesch selbst wird die schlüsselfertige Erstellung des 8,75 Millionen teuren Bauvorhabens begleiten.

    Quelle:

    http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/startschus-1/

    Die Firma management module GmbH aus Erlangen ist Betreiber des gleichnamigen Expertenportals für anspruchsvolle Managementaufgaben der Branchen Bau, Immobilien und Finanzen. Gegründet wurde management module im Jahr 2003 von Torsten Tesch.
    Ausgewählte Expertenmodule aus den Bereichen SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination), TGA (Technische Gebäudeausrüstung), Energieberatung und Gefahrstoffkoordination bilden das Fundament dieses einzigartigen Expertenportals. Kontinuierlich werden weitere hochwertige Expertenmodule mit ausgewählten Partnern über das Internetportal www.management-module.de aber auch über die Tochterportale www.immo-module.de und www.finanz-module.de angeboten.

    management module GmbH
    Torsten Tesch
    Taunusstraße 65
    91056 Erlangen
    09131/4800514
    info@management-module.de
    www.management-module.de

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  • Seele des Unternehmens und Psyche der Mitarbeitenden sind wichtigste Handlungsfelder für Unternehmen in 2014

    Ergebnisse der SCOPAR-Studie Körper, Geist und Seele

    (NL/1065198772) München, den 27.03.2014 (SCOPAR – Scientific Consulting Partners)
    Über 150 Teilnehmende (Führungskräfte, Mitarbeiter, Wissenschaftler und Experten) aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der bundesweiten Studie von SCOPAR – Scientific Consulting Partners beteiligt. Die Umfrage erkundete, wo aus Sicht der Befragten der größte Handlungsbedarf für Unternehmen in 2014 liegt. Mit dem Blick fürs Ganze wurden die sechs kritischen Einflussfaktoren des Unternehmenserfolges unterschieden: Körper, Geist und Seele der Mitarbeitenden (Verhalten) sowie Körper, Geist und Seele der Unternehmen (Verhältnisse). Die Ergebnisse zeigen klar, dass neben der Verbesserung von Strukturen, Prozessen und der IT vor allem im Bereich Unternehmenskultur, Betriebsklima, Führung, Kommunikation ein enormer Handlungsbedarf liegt.

    Ähnlich hoch ist der Handlungsbedarf in den Bereichen Wissen und Innovationskraft (Geist) im Unternehmen bzw. bei den Mitarbeitenden sowie im Bereich der Psyche (Seele) der Mitarbeitenden. Die körperliche Gesundheit der Mitarbeitenden liegt dabei an letzter Stelle. Der Grund dafür liegt aus Sicht der Experten von SCOPAR darin, dass viele Menschen das Thema Gesundheit bereits sehr viel ernster nehmen und sich eigenverantwortlich um Ihre Physis mittels bewusster Ernährung und gesunder Bewegung kümmern.

    Der Blick fürs Ganze entscheidet

    Auch ist mittlerweile weitläufig bekannt, dass den Wechselwirkungen von Körper (Physis) und Seele (Psyche), also den psychosomatischen Zusammenhängen eine größere Bedeutung beigemessen werden muss, als bislang angenommen. So zeigen beispielsweise Studien, dass die Hauptursache für Bandscheibenvorfälle und hohes Cholesterin Stress ist. Dieser Erkenntnis wird in vielen Unternehmen bereits Rechnung getragen, was die steigende Zahl von Maßnahmen in Richtung Entspannungsübungen am Arbeitsplatz, Seminaren wie Burnout-Prävention oder auch Yogakurse zeigen.

    Blickt man vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse in die Unternehmen, so stellt man jedoch fest, dass ca. 80% des Verbesserungsaufwandes (kapazitiv und monetär) in den Körper des Unternehmens fließen. Hier findet man die meisten Projekte und Maßnahmen. Nahezu permanent laufen Reorganisations- und Optimierungsprojekte in allen Bereichen. Regelmäßig werden neue IT-Systeme eingeführt bzw. die älteren Systeme abgelöst. Nimmt man die vorliegenden Ergebnisse ernst, so dürften nur ca. 20% der Ressourcen in den Körper des Unternehmens fließen. Dieser geringe Prozentsatz kommt dadurch zustande, da die meisten Unternehmen ja schon seit vielen Jahren und sehr regelmäßig in die Optimierung ihres Körpers investieren – und hier schon sehr gut sind. Dementsprechend ist das Gros der Unternehmen organisatorisch und IT-technisch bereits sehr gut aufgestellt, so dass es enormer Anstrengungen bedarf, weitere Verbesserungen zu erzielen. Anders bei den weichen Faktoren seitens Mitarbeitenden und Unternehmen. Hier lässt sich noch mit wenig Aufwand ein spürbarer Nutzen erzielen. Dementsprechend müsste sich also der Rest des Optimierungsaufwands – also ca. 80% – auf die anderen fünf Bereiche (die weichen Faktoren bei Mensch und Unternehmen) verteilen.

    Deutschland ist Wissensstandort und muss es bleiben!

    Analysiert man die aktuellen Übernahmen, Unternehmenspleiten und Insolvenzen, so bestätigen diese die Erkenntnisse der vorliegenden SCOPAR-Studie. Wer hätte beispielsweise vor 10 Jahren gedacht, Nokia könnte sich mal als Handyhersteller verabschieden bzw. könnte von einem Software-Unternehmen übernommen werden. Und wo hat es Nokia verspielt? Im Bereich der Innovationskraft (Geist seitens der Mitarbeitenden und im Unternehmen). Gleiches gilt wohl für Loewe, einst ein Vorzeigeunternehmen mit erstklassigen Fernsehgeräten. Gerade in Deutschland ist die größte Ressource auf einer durchschnittlichen Höhe von ca. 170 cm über Grund zu finden, nämlich in den Köpfen der Menschen. Als Innovationsstandort ist es also zwingend erforderlich, diese Ressource zu pflegen und weiter auszubauen. Unser größter Wettbewerbsvorteil im globalen Wettbewerb ist das Wissen und unsere Innovationskraft. Hier gilt es zum einen mit intelligenten Maßnahmen das Wissen im Unternehmen zu halten, auszubauen und intern schnell zugänglich zu machen. Die Etablierung eines gelebten Wissensmanagements via Wissens-campus, Yellow-Pages oder Unternehmens-Wiki bspw., die Innovationssteigerung via Ideenmanagement und betrieblichem Vorschlagswesen sowie Wissen der älteren Mitarbeitenden via Mentorenkonzepte zu nutzen, werden sich immer mehr als kritische Erfolgsfaktoren herauskristallisieren. Zum anderen muss das Wissen der Mitarbeitenden aber auch permanent auf dem neuesten Stand gehalten, aufgefrischt und ausgebaut werden. Hier greifen Ansätze wie eine interne Learning Academy, Wissenszirkel und individuelle Fort- und Weiterbildungskonzepte. Der Wettbewerb wird sich daran entscheiden, wem es gelingt, gute Mitarbeiter (auf allen Ebenen) zu finden und zu binden. Wer das nicht versteht wird der Verlierer sein!

    Menschlichkeit siegt

    Ein weiteres Negativ-Beispiel der jüngsten Vergangenheit ist die Drogeriekette Schlecker. Jahrelang war Schlecker der Platzhirsch. Doch Schlecker scheint irgendwie stehen geblieben zu sein. Während sich Müller, Rossmann und allen voran dm drogeriemarkt an den Kundenbedürfnissen orientieren und gerade letzterer die Menschlichkeit im Unternehmen in den Mittelpunkt stellte, verstaubte Schlecker zusehens bis zur Insolvenz. Charles Darwins Erkenntnis: Survival of the fittest ist wohl eines der am häufigsten falsch interpretierten Zitate. Darwin meinte nicht wie meist geglaubt, dass die Stärksten überleben, sondern die am besten Angepassten. Ein kleiner Übersetzungsfehler des Wortes fittest ist die Ursache für diese Missinterpretation. Schlecker hat sich nicht an die veränderten Kundenanforderungen angepasst und den Fokus mehr auf Kostenoptimierung denn auf Kundenzufriedenheit gelegt. Götz Werner, der Gründer von dm drogeriemarkt hat mit seinem anthroposophischen Ansatz darüber hinaus seine Mitarbeitende als treibende Kraft erkannt und alles getan, damit diese engagiert und mit Freude ans Werk gingen und gehen und die Kunden in freundlichem Ambiente mit guten Produkten bedienen. Der Erfolg gibt ihm Recht.

    Weitere Negativ-Beispiele der jüngeren Vergangenheit sind der Weltbildverlag und die Bäckerei Müller. Management-Fehler hieß es. Sei es, dass antiquierte Strukturen, Prozesse, Vertriebswege und Geschäftsmodelle stur weiterverfolgt wurden oder offensichtliche und sogar von den Lebensmittelbehörden bemängelte Missstände nicht abgestellt wurden. Die Ursachen sind letztlich immer menschliches Versagen. Ein Blick zu Praktiker zeigt auch, wohin nur billig und eine reine Kostenminimierung führt.

    Die Ergebnisse der Studie sind ein deutliches Plädoyer für den Blick fürs Ganze! Das notwendige neue Denken sei an einem weiteren Beispiel verdeutlicht: Hatten die Prozess- und Kostenoptimierer früher den Absentismus, also den Ausfall der Mitarbeitenden aufgrund von Krankheit, im Visier, erkennt man heute ein ganz anderes Problem: Den Präsentismus. So sind die innerbetrieblichen Fehlzeiten schon seit Jahren eher rückläufig, doch viele Mitarbeiter sind einfach nur anwesend und machen Dienst nach Vorschrift. Die Ursachen der dahinter stehenden inneren Kündigung sind vielfältig: Demotivation, schlechte Strukturen, Prozesse oder IT-Systeme, Mobbing, fehlendes Know-how, Überlastung, interne Grabenkämpfe etc. – Präsentismus gibt es überall dort, wo die Mitarbeitenden nicht können, nicht wollen oder nicht dürfen. Hier gilt es, ganzheitlich gegenzusteuern. Denn schon heute schätzen Experten die Kosten für Präsentismus als dreimal höher als beim Absentismus.

    Was sollten Unternehmen vor den Erkenntnissen der Studie folglich tun?

    1. Einen Blick für das Ganze entwickeln. Es gilt, die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele von Mitarbeitenden und Unternehmen zu erkennen, um sowohl Verhalten als auch Verhältnisse zu berücksichtigen. Mensch und Unternehmen sind als Ganzes zu begreifen, um sie mit ihren verschiedenen Facetten und Möglichkeiten optimal in Einklang zu bringen.

    2. Die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellen – gemäß dem Motto Zuerst die Mitarbeiter, dann die Kunden und zuletzt die Shareholder! von Sir Richard Branson (Unternehmer, Multimilliardär, Entdecker). Dazu ist es wichtig, die Ergebnisse der Studie ernst zu nehmen und den Aufwand für Optimierungen den Ergebnissen anzupassen. Wer nur in den Körper des Unternehmens investiert, aber Psyche oder Wissen vernachlässigt, scheitert.

    3. Gezielt Schwachstellen im Unternehmen eliminieren und dort optimieren, wo der größte Handlungsbedarf liegt. Dazu können mittels ganzheitlicher Analyse (z.B. Mitarbeiter- und Kundenbefragung) die Bereiche identifizieren werden, in denen der größte Handlungsbedarf liegt. Nur durch eine ganzheitliche Analyse können die Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden, die den größten Nutzen bergen.

    Ausgangspunkt jeglicher Aktivitäten (Strategien, Projekte, Maßnahmen) muss eine ganzheitliche Analyse sein. Dabei ist wichtig zu berücksichtigen, dass die erkannten Handlungsfelder von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sind und auch im Unternehmen standort-, bereichs- und abteilungsweise variieren können. In einem Unternehmen kann das die fehlende Innovationskraft sein, die Marktanteile kostet, in einem anderen Unternehmen ein schlechter Führungsstil, der sich auf die Motivation der Mitarbeitenden auswirkt und so die Effizienz bremst. Während in einem Bereich zum Beispiel aufgrund von Zeitdruck und hoher Schlagzahl etwa der Stresslevel und die Burnout-Quote sehr hoch sind, können in einem anderen Bereich die Mitarbeitenden durch chemische Belastungen oder aufgrund mangelnder Bewegung physisch krank sein, während in einer anderen Abteilung aufgrund der schlechten Stimmung die Fluktuation sehr hoch ist. In einem anderen Unternehmen kann das gesamte Image so schlecht sein, dass kaum gute Mitarbeitende gewonnen werden können. Die Ursachen und Auswirkungen sind sehr vielfältig. Daher müssen Ursache und Wirkung sowie Strategie und Maßnahmen individuell berücksichtigt werden. Die Menschen in den bisher angesprochenen gescheiterten Unternehmen waren sicher allesamt fleißig, haben mit voller Energie nach Erfolg gestrebt und viel dafür gearbeitet und geopfert. Dennoch scheiterten sie, weil schlichtweg die falschen Maßnahmen ergriffen wurden.

    Schneller, höher weiter, war gestern. Intelligenter, engagierter und gesünder lautet das Motto heute.

    Nur aufbauend auf eine fundierte, ganzheitliche Analyse können messbare Ziele definiert werden, die die Basis für eine Optimierungsstrategie darstellen. Von dieser Strategie ausgehend, lassen sich ein ganzheitliches Konzept und ein – auf Bereichs- oder Abteilungsebene – individueller Maßnahmenkatalog erarbeiten. Letzterer muss dann so priorisiert werden, dass er genau dort ansetzt, wo es krankt, wo der größte Hebel, der größte Nutzen liegt. Gießkanne ade! Es sollte auch stets eine Abstimmung aller Maßnahmen untereinander erfolgen. Einzelmaßnahmen wie z.B. One Apple a Day, Gesundheitstage, Führungskräfteseminare oder Yoga am Arbeitsplatz können schnell kontraproduktiv sein und im Sande verlaufen, wenn sie nicht an der wahren Ursache ansetzen. In einem dritten Schritt sollten anschließend die verabschiedeten Maßnahmen geplant und umgesetzt werden. Die Wirkung der umgesetzten Maßnahmen gilt es regelmäßig zu evaluieren und bei Bedarf auch nachzujustieren.

    Mit einem solchen Vorgehen lässt sich – ganz einfach und pragmatisch die Basis für langfristigen Unternehmenserfolg legen. Eine hohe Leistungsfähigkeit und eine hohe Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden ist die Voraussetzung dafür, dass ein Unternehmen gute Produkte und Services entwickelt und so Kunden gewinnen und begeistern kann. Und die Kunden sind es letztlich, die das Geld mitbringen. Gesunde, glückliche und innovative Menschen führen zu erfolgreichen Unternehmen der Mensch macht´s eben und nicht die Milch :-)

    Die Ursachen von Unternehmenspleiten sind fast immer menschliches Versagen.

    Google, Facebook und Co., aber auch die vielen Hidden Champions gerade des Deutschen Mittelstands wie Putzmeister, Schuler, Finn Comfort, Trigema und Co. zeigen, dass Erfolg kein Zufall ist, sondern das Resultat von nachhaltigen Zielen (sozial, ökologisch, ökonomisch), guten Strategien, innovativen Ideen und einem menschlichen Miteinander. Opel, Karstadt und die vielen anderen Unternehmen, die seit Jahren ums Überleben kämpfen, müssen Um-Denken und Um-Handeln oder scheitern endgültig. Albert Einstein sagte einst dazu: Die Definition von Wahnsinn ist, immer das gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

    Fazit:

    Es ist an der Zeit, Menschen und Unternehmen ganzheitlich zu sehen und die Verbindungen in einem System zu verstehen. Erfolgreiche Unternehmen bestehen aus bereichsübergreifenden Teams, die hinter den Zielen des Unternehmens stehen, die die Rahmenbedingungen des jeweiligen Gegenübers (Kollegen, Lieferanten und Kunden) verstehen und deren Teammitglieder in ihrem Beruf ihre Berufung sehen.

    Unser tägliches Handeln und alle Maßnahmen und Projekte haben ein Ziel: nachhaltigen Erfolg für unseren Verantwortungsbereich, unser Unternehmen und natürlich für uns selbst. Nur durch eine ganzheitliche Sichtweise auf Unternehmen und Mitarbeiter, gewährleisten wir eine nachhaltige Unternehmensentwicklung und übertreffen den Nutzen unserer jetzigen Aktivitäten um ein Vielfaches..

    DIE AUTOREN
    ** Juliane Bieger – Bereichsleiterin H2B-Beratung
    ** Michael Jost – Bereichsleiter IT-Beratung
    ** Jürgen T. Knauf – Bereichsleiter Management-Beratung
    ** Dr. Markus Wendt – Bereichsleiter HR-Beratung

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  • Abgelegt in: Kunst & Kultur
  • Sa 13-19 Uhr, So 12-18 Uhr, Ticket 3,- / Familien 10,-

    Auf dem Weg nach Tut-mir-gut am 5. und 6. April im FEZ-Berlin

    (NL/3038329913) Sonnenstrahlen und Blütenduft sind der letzte Hinweis, sich in Sommerform zu bringen. Auf der Suche nach körperlicher Fitness, gutem, ausgewogenem Essen, Wellness und Entspannung begeben sich die Frühlingsfestbesucher im FEZ auf die Reise nach Tut mir gut.
    Profiköche laden zum Angrillen, die Koch- und Grillschule Berlin präsentiert kreative Grillgerichte jenseits von Steak und Würstchen inkl. Kostproben und Expertentipps. Fitnessgeräte und tests stehen bereit, kompetente Trainer beraten zu Rücken- und Entspannungstrainings, Fitness- und Gesundheitsberatung bis zur Ermittlung des Bodymaßindex (BMI) werden geboten.
    Für die Kleinen stehen spezielle Bewegungsangebote inkl. Hüpfeburg und Rollenrutsche bereit.
    Auch Entspannung ist wichtig, wie bei bioenergetischer Meditation oder Shiatsu. In Schnupperkursen können Eltern und Kinder hier erste Erfahrungen sammeln. Auch bei frühlingshaftem Basteln und Gestalten von Figuren und Gestecken oder bei der japanischen Faltkunst Origami ist Entspannung möglich.

    Waffelbäckerei, Stockbrotbacken, gesunde Aufstriche (Pesto, vegetarisches Schmalz u.a.) sind zu entdecken, ebenso wie Food sweet Food Ernährungs- und Diätberatung.

    Highlight ist die Schnippelparty back to the roots. Die Aktivistin Talley Hoban schnippelt gemeinsam mit den Festbesucher/innen Gemüse und kocht am Ende eine leckere 50-Liter-Suppe.

    Die mobile Erlebnisausstellung Auf dem Weg nach Tut mir gut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist zu Gast und bietet insbesondere den Kindern Entdeckungen und Erfahrungen, was es braucht, um sich richtig wohl zu fühlen. Von Bewegung über Lautes und Leises im Geräuschelabyrinth bis hin zur ausgewogenen Gefühlswelt im Spielraum für Gefühle.

    Wer Frühlingsentdeckungen sucht, begibt sich auf den Bienenhof, besucht den Tomatenfisch oder relaxt auf der Ökoinsel.

    Auf dem Weg nach Tut mir gut
    Frühlingsfest im FEZ
    am 5./6.4., Sa 13-19 Uhr, So 12-18 Uhr
    Ticket: 3,- / Familien: 10,-
    www.fez-berlin.de

    Mit freundlicher Unterstützen: AOK Die Gesundheitskasse

    Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

    FEZ-Berlin
    Marion Gusella
    Straße zum FEZ 2
    12459 Berlin
    030-53 071-593
    m.gusella@fez-berlin.de
    www.fez-berlin.de

  • Abgelegt in: Kunst & Kultur
  • Leinen los! Theater auf den Planken, die die Welt bedeuten

    Leinen los! Theater auf den Planken, die die Welt bedeuten

    (Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt gehört zu den Aufsteigern unter den Kreativstandorten in Deutschland und Europa. Die Design-, Kunst-, Medien- und Kommunikationswirtschaft spielt eine wichtige Rolle in der regionalen Wirtschaftsstruktur. Das Rollenspiel der drei „Nachtschwärmer“ auf dem einzigen Theaterschiff Europas, das während der Vorstellungen auch wirklich fährt – so exotisch das zunächst anmutet – gehört dazu. Kreativ, mit überbordender Spiellust, beweist das Trio seine Schauspiel- und Musikkunst auf der „MS Marco Polo“. Und zeigt damit: In unserer Region ist alles im Fluss. Spritzig und anspruchsvoll, witzig und charmant stellt man hier etwas auf die (Schiffs-)Bretter, die eine Welt bedeuten können. Es ist etwa fünf Jahre her, dass sich drei „Nachtschwärmer“ in Magdeburg aufmachten, um die Elbe schwimmend zu kultivieren. Mit Liedern, Chansons und pointierten Texten. „Wir hatten damals eine spontane Idee umgesetzt und auf dem Schiff gespielt, das lief gut“, erinnert sich Oliver Vogt. Da das Trio „sowieso immer schon etwas Besonderes machen wollte“, war der nächste Schritt fast ein Muss. „Wir machen da etwas Festes daraus“, beschließen die Magdeburger Künstler. Durch die Hilfe der Reederei Süßenbach und deren Fahrgastschiff „Marco Polo“ werden Ulrike Nocker, Oliver Vogt und Matthias Krizek zur schwimmenden Theater-Crew. Die spontane Idee wird damit zum Theater-Konzept, das aufgeht. Gleich bei der Premiere kommen zahlreiche neugierige Menschen auf das Schiff, das im Magdeburger Wissenschaftshafen ablegt. Zusatzveranstaltungen werden gebucht, das Sommertheater und die Weihnachtsfahrten gehören inzwischen zum festen Programm. „Wir sind gut ausgelastet“, sagt Oliver Vogt. Das zaubert auch Reeder Tobias Süßenbach ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht. Privat initiierte Kunst unterliegt schließlich auch ökonomischen Anforderungen. Was sich auf dem Theaterschiff abspielt, hat sich herumgesprochen. Künstler und Crew werden immer häufiger auch von Unternehmen für Betriebsausflüge gebucht. „Unsere Mischung kommt offensichtlich gut an“, sagt Matthias Krizek. Diese Mischung sieht so aus: Pünktlich um 19 Uhr legt die „Marco Polo“ ab. Während einer vierstündigen Fahrt auf der Elbe wird ein leckeres Drei-Gang-Menü mit einem Mix aus Theater, Kleinkunst und Musik serviert. An Bord gibt es eine richtige Kombüse. Ein echter „Smutje“ hat angeheuert. Toralf C. Rosenthal, ein echter Meister seines Fachs, unter anderem der Gründer des beliebten Magdeburger Restaurants „Die Kirche“, beweist seine Kochkunst. Die kulinarischen Genüsse gehören zur Tour, wenn man auf dem Fahrgastschiff „eincheckt“, genau wie die die Blicke auf die schöne Landschaft, auf Magdeburg und Umgebung, die man durch die Panorama-Fenster genießen kann. „Die Skyline von Magdeburg und den Dom von der Elbe aus sieht man eben nicht jeden Tag“, sagt Oliver Vogt. Dazu brummt der Schiffsdiesel – ein Geräusch, das man im klassischen Theater nicht unbedingt hört. Hier jedoch, auf dem Schiff, gehört das Brummen dazu. Denn das Schiff ist die Bühne. Die „Nachtschwärmer“ spielen nicht nur auf den Planken, sie spielen, wenn sie die Gäste begrüßen, wenn sie die Klappen öffnen und plötzlich auftauchen. Sie spielen sogar, wenn sie dem Kapitän Raum lassen, den Passagieren seine Geschichten zu erzählen. „Wir zeigen hier keine schwere Kost“, sagt Oliver Vogt. „Wir wollen die Menschen in erster Linie unterhalten.“ Und das machen sie mit viel Witz, aber wenig Klamauk, mit viel Liebe zum Detail, aber ohne sich in schwierigen Geschichten zu verlieren. Und vor allem machen sie es mit viel Musik. Da erklingen Lieder von Rio Reiser und Veronika Fischer, Texte von Erich Kästner und Joachim Ringelnatz. Aber auch eigene Kompositionen bauen die Sängerin, der Sänger und der Pianist in ihre Programme ein. „Wir möchten das Publikum immer auf eine Reise mitnehmen“, erklärt Oliver Vogt. Darum holt die Theater-Crew auch Gedanken und Empfindungen an Bord. „Alles, was wir zeigen, hat auch immer mit uns zu tun“, so Vogt. Ab April laden die „Nachtschwärmer“ zum „Nebelhorn-Tango“ auf die „Marco Polo“. Es ist eines von drei Stücken, die auch in diesem Jahr auf dem Schiff gezeigt werden. Eine „Saison“ gibt es nicht. Wenn die Elbe nicht komplett vereist ist, kann das fahrende Theatervolk ablegen. Bis zu 70 Mal heißt es „Leinen los!“. Wird es nicht langweilig, immer nur die Elbe hoch zu fahren, vielleicht mal ein schönes Manöver auf dem Fluss hinzulegen und dann wieder zurück zu tuckern? „Nie“, sagt Oliver Vogt, „nie wird das langweilig.“ „Jede Fahrt ist anders“, erklärt er. Das Publikum verändert sich, die Atmosphäre sowieso. Nichts plätschert „einfach so nur dahin“, schon gar nicht die Elbe. Wenn es nach Oliver Vogt und seiner spielenden Mannschaft ginge, würde es bald noch weitere Ausflüge geben. Auf dem Strom immer weiter. Die Ideen sprudeln, aber auch ein funktionierendes Konzept muss am Leben erhalten werden. „Wer weiß, was wir uns noch ausdenken“, meint die Sängerin Ulrike Nocker. Kreativ genug sind die Drei und ihre „Marco-Polo-Mitstreiter“. So bleibt alles weiter im Fluss.  Autorin: Manuela Bock im Auftrag der IMG Sachsen-Anhalt Foto: „Die Nachtschwärmer“ BU: „Die Nachtschwärmer“, das sind Oliver Vogt, Ulrike Nocker und Matthias Krizek. Sie spielen auf dem Theaterschiff „Marco Polo“, das in Magdeburg ablegt und auf der Elbe fährt. Kontakt: Veranstalter Reederei Süßenbach Baderstraße 42, 39218 Schönebeck (Elbe) Telefon: 0 39 28 /46 92 71, kontakt@theaterschiff-magdeburg.com theaterschiff-magdeburg@online.de www.theaterschiff-magdeburg.de
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    Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

    Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG.

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    -
    Mandy Bunge
    Am Alten Theater 6
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    mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de
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