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14 Mai
Platzierungsstart Paribus Renditefonds XXI GmbH & Co. KG
Das Hamburger Emissionshaus Paribus Capital GmbH (Paribus Capital) startet die Platzierung seines neuen geschlossenen Immobilienfonds Paribus Imtech-Hauptniederlassung München (Paribus Renditefonds XXI GmbH & Co. KG). Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat die Gestattung erteilt. Der Fonds investiert mittelbar in die neue Hauptniederlassung München der Imtech Deutschland GmbH & Co. KG (Imtech Deutschland). Die moderne Büroimmobilie wird derzeit in Planegg bei München errichtet und steht im insbesondere bei technikaffinen Unternehmen gefragten Gewerbegebiet Martinsried. Zusammen mit einem langfristigen Mietvertrag über 20 Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal fünf Jahren seitens des Mieters sorgt diese Lage für ein hohes Maß an Ertragssicherheit.
Hamburg, 13. Mai 2013 – “Die Energieeffizienz ist eines der großen Themen der Gegenwart und noch mehr in der Zukunft – auch im neuen Immobilienfonds von Paribus Capital. Mit der Imtech-Hauptniederlassung München entsteht ein modernes Gebäude, das die Anforderungen an einen effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit unseren Energieressourcen erfüllt. Als Mieter zieht mit der Imtech Deutschland eines der führenden Unternehmen im Bereich der modernen Energie- und Gebäudetechnik ein”, sagt Thomas Böcher, Geschäftsführer der Paribus Capital GmbH. Über den neuen Fonds investieren Anleger mittelbar in die neue Imtech-Hauptniederlassung München. Diese wird derzeit in Planegg bei München gebaut und voraussichtlich Ende 2013 fertiggestellt. Nach Fertigstellung wird das vollständig an Imtech Deutschland vermietete Gebäude zum Festpreis übernommen. Der Mietvertrag mit dem Unternehmen hat eine Laufzeit von 20 Jahren und beinhaltet zusätzlich eine Verlängerungsoption des Mieters von zweimal fünf Jahren. Zudem ist eine vollständige jährliche Anpassung der Mietzahlungen an die Inflationsrate vereinbart. “Die zahlreichen Kontingentanfragen nach der ersten Ankündigung unseres neuen Immobilienfonds bestätigen uns, dass eine solide kalkulierte Sachwerteanlage auf großes Interesse bei Vertriebspartnern und deren Kunden trifft. Der langfristige Mietvertrag und der Mieter Imtech Deutschland überzeugen”, zeigt sich Böcher erfreut.
Innovativer Mieter mit über 150-jähriger-Firmengeschichte
Imtech Deutschland kann auf eine über 150-jährige Firmengeschichte verweisen. “Der Name Imtech ist eng mit innovativen und maßgeschneiderten Lösungen im Bereich der Energie- und Gebäudetechnik verbunden, auch wenn wir diesen im Alltag häufig nur unbewusst begegnen – so beispielsweise in Flughäfen oder Bürogebäuden”, erklärt Böcher. Die nachhaltige Minimierung des Energieverbrauches von Gebäuden und Liegenschaften ist das zentrale Unternehmensziel der Imtech Deutschland – ein Ziel, das sich als zukunftsträchtiges Geschäftsmodell erweist. Bundesweit verfügt Imtech Deutschland über 60 Standorte sowie weitere Niederlassungen im europäischen Ausland. “Der Standort in Planegg bei München ist fester Bestandteil der Erfolgsgeschichte der Imtech Deutschland. Mit dem Bau der neuen Hauptniederlassung München haben wir eine bewusste Entscheidung für eine Region getroffen, die uns durch ihre personellen Ressourcen und ihre ausgezeichnete Infrastruktur bereits überzeugt hat. Seit 1988 sind wir an diesem Standort ansässig”, so Jos Graauwmans, Geschäftsführer der Imtech Deutschland GmbH & Co. KG.
Der Standort Planegg liegt nur rund zehn Kilometer Luftlinie vom Stadtzentrum Münchens entfernt und ist direkt an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs in der Metropolregion angebunden. Flughafen, Hauptbahnhof und Autobahn sind von hier aus verkehrsgünstig zu erreichen. Die moderne Fondsimmobilie mit einer Mietfläche von 13.841 m² und 295 Pkw-Stellplätzen (davon 283 in zweigeschossiger Tiefgarage) steht auf einem 6.704 m² großen Grundstück. Mit rund 2.690 Euro je Quadratmeter Mietfläche bewegt sich der Substanzpreis der Immobilie inklusive Grundstückskosten auf einem marktgerechten Einstiegsniveau. Auch im Hinblick auf die Nutzungsmöglichkeiten erweist sich das neue Gebäude als zukunftsweisend. Bei Bedarf ist eine kleinteiligere Aufteilung problemlos gegeben. “Als Initiator war es uns wichtig, ein Gebäude anzubinden, das einerseits genau auf die speziellen Bedürfnisse des Mieters abgestimmt ist, gleichzeitig aber auch alle Voraussetzungen für eine optimale Drittvermietbarkeit erfüllt”, weist Böcher auf ein Kriterium hin, das beim Verkauf der Immobilie eine Rolle spielen kann.
Hoher Eigenkapitalanteil, langfristig gesicherter Zins für Fremdkapital
Der Verkauf der Fondsimmobilie ist für Ende des Jahres 2024 geplant. Der Fonds hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von 48,1 Millionen Euro inkl. Agio und zeichnet sich durch einen hohen Eigenkapitalanteil von rund 50 Prozent aus. Insgesamt 22,98 Millionen Euro zzgl. Agio sollen bei Anlegern platziert werden. Für das Fremdkapital in Höhe von 23 Millionen Euro wurde ein langfristig gesicherter Zinssatz vereinbart. Die geplanten jährlichen Auszahlungen beginnen ab dem Jahr 2014 mit sechs Prozent des eingezahlten Nominalkapitals und sollen ab dem Jahr 2022 auf sieben Prozent steigen. Die erwarteten kontinuierlichen Mieteinnahmen ermöglichen dem Fonds dabei halbjährliche Auszahlungen an die Anleger. Für 2024 ist eine Auszahlung in Höhe von 108,42 Prozent des eingezahlten Nominalkapitals geplant, die den Verkaufserlös mit einschließt. Die Mindestanlagesumme beträgt 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio. Anleger, die bis zum 31. Dezember 2013 einzahlen, haben Anspruch auf einen Frühzeichnerbonus, der mit dem Veräußerungserlös zur Auszahlung kommt.
Paribus Imtech-Hauptniederlassung München
Fondsname: Paribus Imtech-Hauptniederlassung München (Paribus Renditefonds XXI GmbH & Co. KG)
Geplantes Investitionsvolumen: Rund 48,1 Millionen Euro inkl. Agio
Einzuwerbendes Eigenkapital: 22,98 Millionen Euro zzgl. Agio
Geplante Laufzeit: Bis Ende 2024
Geplante Auszahlungen pro Jahr: 6,0 % p. a. ab 2014, ansteigend auf 7,0 % p. a. ab dem Jahr 2022, zuzüglich 108,42 % im Jahr 2024 (Veräußerungserlös inkl. Auszahlung für das Jahr 2024, vor Steuern ohne Agio), Auszahlungen halbjährlich nachschüssig
Erwarteter Kapitalrückfluss: 170,42 % vor Steuern
Mindestzeichnungssumme: 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio
Über Paribus Capital
Die Paribus Capital GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein unabhängiges Emissions- und Investmenthaus. Paribus Capital konzipiert renditestarke Kapitalanlagen mit unternehmerischen Ideen schwerpunktmäßig in den Assetklassen Immobilien und Eisenbahnlogistik und realisiert hiermit für den Anleger chancenreiche Investments mit einem ausgewogenen Rendite-Risiko-Profil. Seit dem Bestehen hat die Paribus-Gruppe ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 600 Millionen Euro erfolgreich initiiert. Paribus Capital ist Mitglied im Verband Geschlossene Fonds e. V. (VGF) und zählte 2011 zu den Top Ten der größten Anbieter geschlossener Beteiligungsmodelle für institutionelle Investoren (ermittelt vom VGF).
Über Paribus Capital
Die Paribus Capital GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein unabhängiges Emissions- und Investmenthaus. Paribus Capital konzipiert renditestarke Kapitalanlagen mit unternehmerischen Ideen in den Assetklassen Immobilien, Eisenbahnlogistik und Seeschifffahrt und realisiert hiermit für den Anleger chancenreiche Investments mit einem ausgewogenen Rendite-Risiko-Profil. Seit seinem Bestehen hat das Unternehmen ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 543 Millionen Euro erfolgreich initiiert. Paribus Capital ist Mitglied im Verband Geschlossene Fonds e. V. (VGF) und zählte 2011 zu den Top Ten der größten Anbieter geschlossener Beteiligungsmodelle für institutionelle Investoren (ermittelt vom VGF).
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14 Mai
Nilfisk-Advance präsentiert leistungsstarke Lösungen auf der Demopark & Demogolf 2013
Demopark & Demogolf – 23. bis 25. Juni 2013, Eisenach, Stand E-502 (Freigelände)
Auf der Demopark & Demogolf 2013 zeigt der Rellinger Reinigungsspezialist Nilfisk-Advance sein breites Lösungsportfolio rund um die Grünflächenpflege, den Garten- und Landschaftsbau sowie den kommunalen Einsatz. Im Vordergrund steht die Marke Nilfisk-Egholm mit leistungsstarken Geräteträgern und Kehrmaschinen. Hinzu kommen Industrie- und Gewerbesauger sowie Kehr- und Kombinationsmaschinen der Marken Nilfisk und Nilfisk-ALTO.
Der knickgelenkte City Ranger 2250 von Nilfisk-Egholm wurde für den ganzjährigen Einsatz konzipiert und bietet ein großes Anwendungsspektrum. Der Vierradantrieb sowie die optimale Gewichtsverteilung zwischen Geräteträger und Anbaugerät garantieren maximale Stabilität. Ausgestattet mit einem 35 PS-Motor ist der City Ranger 2250 mit 20 Stundenkilometern auch unter Belastung schnell unterwegs. Für den Komfort des Fahrers sorgt nicht nur die sehr geräumige Kabine mit gefedertem Sitz und zweckmäßig angeordneten Bedienelementen, sondern auch eine optionale Klimaanlage. Ein weiteres Komfortmerkmal ist die einfache Bedienung: Der City Ranger 2250 fährt fast wie von selbst. Für den Weg zum oder vom Einsatzort ist kein Umstellen des Gashebels erforderlich, da der Geräteträger allein durch Betätigung des hydraulischen Gaspedals beschleunigt. Sein Anbaugeräteprogramm ist dabei für den Ganzjahreseinsatz ausgelegt. Es besteht aus einem Kehr- und Sauggerät mit zwei, drei oder sogar vier Besen (120 bis 210 Zentimeter Kehrbreite), Wildkrautbürste mit oder ohne Absaugung, Heckauswurfmähwerk mit oder ohne Absaugung, Schlegelmäher/Vertikutierer, Heckenschere, Kantenschneider, kippbarer Schaufel, Frontkehrmaschine, traditionellem Schneeräum- oder V-Schild, Schneefräse sowie Salz- und Kiesstreuer. Dank des intelligenten Kupplungssystems lassen sich die unterschiedlichen Geräte mit wenigen Handgriffen ab- beziehungsweise anbauen.
Mit einem fast ebenso umfangreichen Geräteprogramm kommt das sowohl hinsichtlich der Maße (222,5 Zentimeter Länge x 101,5 Zentimeter Breite x 193,5 Zentimeter Höhe) als auch der Motorkraft (28 PS) vergleichsweise kleinere Modell Nilfisk-Egholm Park Ranger 2150 daher. Ganz neu im Anbauprogramm ist dabei die Mähsaugkombination, welche den Fachbesuchern der Demopark & Demogolf erstmals vorgestellt wird. Knickgelenkt erreicht das Gerät mit professioneller Leistung und bis zu drei Besen selbst engste Stellen und ist durch Servolenkung und einen Wenderadius von 150 Zentimetern äußerst manövrierfähig.
Der Geräteträger City Ranger 3500, der das Nilfisk-Egholm Portfolio nach oben hin abrundet, bietet mit zwölf verschiedenen Anbaugeräten exzellente Flexibilität und bewältigt alle Outdoor-Aufgaben. Mit einer Außenbreite von nur 113 Zentimetern, einem inneren Wenderadius von 190 Zentimetern und Hochentleerung bei 160 Zentimetern ist das Modell eine wirtschaftlich interessante Alternative in der 3,5-Tonnen-Klasse. Durch hydrostatischen Allradantrieb, eine serienmäßig mit Klimaanlage ausgestattete Zwei-Mann-Kabine und 38 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit eignet sich der Knicklenker ideal für Gehsteige, Nebenstraßen und Parkanlagen. Die geringe Durchfahrtshöhe von nur 189 Zentimetern ermöglicht darüber hinaus den professionellen Einsatz in Tiefgaragen und Parkhäusern. Die Kehrbreite beträgt bis zu 310 Zentimeter. Das Programm der Aufbauten und Vorbaugeräte für die Straßenreinigung, den Winterdienst und die Grünflächenpflege ist perfekt auf die Parameter des Trägerfahrzeuges abgestimmt. Zu den besonders Messe-Highlights zählt im Zuge dessen das neu entwickelte Schrubbdeck für die unterschiedlichsten Reinigungseinsätze.
Vielfältig zeigt sich auch die reine Kehrmaschine Nilfisk RS 502 der Outdoor-Division der Nilfisk-Advance AG, die nahezu jede Reinigungsaufgabe bewältigt. Angetrieben von einem leistungsstarken 4-Zylinder KUBOTA Dieselmotor legt die vollhydraulische Maschine Steigungen von bis zu 22 Prozent zurück, während die beiden Seitenbesen mit einer Breite von 160 Zentimetern arbeiten. Der 500 Liter fassende Edelstahlbehälter lässt sich mithilfe der stufenlosen Hochentleerung von bis zu 146 Zentimetern komfortabel vom Kehrgut befreien. Der schwingend aufgehängte Saugschacht erlaubt die optimale Positionierung der Kehreinheit – auch auf unebenen Flächen. Durch eine pendelnd gelagerte Hinterachse überwindet die Maschine selbst Bordsteine von bis zu 17 Zentimetern Höhe.
Für die effiziente Beseitigung von Ölverunreinigung nach Verkehrsunfällen hat sich die Warmwasser-Schrubbsaugmaschine BIOTEC No1 am Markt etabliert. Die Konstruktion basiert auf den Grundkomponenten der Nilfisk Kombinationsmaschine CR1500. Zu den Geräteteilen, die unverändert im Einsatz sind, gehören das Fahrwerk sowie das Tanksystem aus Edelstahl. Auch der leistungsstarke 3-Liter-GM-Motor von Nilfisk wurde als Antriebssystem übernommen. Um jedoch die aufwendigen Ölspurnassreinigungsarbeiten bewältigen zu können, wurden umfangreiche Erweiterungen realisiert: Eine beheizte Vorsprüheinrichtung inklusive 75-Liter-Edelstahltank, ein Recycling-System, eine beheizbare Fahrerkabine mit vollem Rundum-Blick, eine zuschaltbare Hochdrucktechnik, eine vollelektronische Steuerung, verschiedene Handreinigungsoptionen sowie ein Abgaswärmetauscher sind neu hinzugekommen. Letzterer macht die BIOTEC No1 auch wintertauglich – selbst bei hohen Minusgraden.
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Nilfisk-Advance A/S gehört zu den weltführenden Anbietern von professioneller Reinigungstechnik mit einem Umsatz von 871 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2012 und über 5.200 Mitarbeitern weltweit. Der Konzern blickt auf eine über 105-jährige Tradition zurück und ist heute in über 100 Ländern auf allen 5 Kontinenten vertreten. Die Zentrale liegt in Dänemark. Produktionsstandorte sind in Dänemark, Deutschland, Ungarn, Singapur, China, Italien, Mexiko und in den USA. Die Nilfisk-Advance AG Deutschland ist mit zwei Geschäftsbereichen am Markt vertreten: Nilfisk-ALTO in Bellenberg sowie Nilfisk mit Sitz in Rellingen. Derzeit beschäftigt die Nilfisk-Advance AG Deutschland rund 358 Mitarbeiter. Seit Ende Oktober 2008 ist Dr. Reinhard Mann alleiniger Vorstand der Nilfisk-Advance AG in Deutschland.
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14 Mai
Dortmund, 14. Mai 2013
“Was nützt das beste Fahrzeug, wenn es nicht zur Straße passt?”, fragte Wachstumsexperte Prof. Dr. Guido Quelle am Montag auf der vierten Mandat-Telekonferenz des Jahres. So wie ein Traktor nicht für Overnight-Auslieferungen über größere Distanzen eingesetzt werden könne – selbst wenn er noch so robust, solide und langlebig sei -, so lassen es viele Unternehmensprozesse an Geschwindigkeit, Struktur und Organisationsorientierung fehlen, um echte Wachstumsinitiativen voran zu bringen. Unter dem Titel “Formel Eins statt Linienbus: Die Straße” gab der Geschäftsführer der Dortmunder Mandat Managementberatung fünf Empfehlungen für den eigenen Weg zu wachstumsfördernden Prozessen.
Fünf Tipps für pfeilschnelle Prozesse
1. Geschwindigkeit ist wichtiger als Perfektion.
Der mit dem schnelleren Prozess ist im Vorteil gegenüber den langsameren Mitbewerbern: Auch ein konzeptionell leistungsfähig erscheinendes Prozess-Gefüge wird selten sofort zum optimalen Ergebnis führen. Daher ist der langsameren “Über-Konzeption” die schnelle Implementierung verabschiedeter Prozesse vorzuziehen, um diese zu testen, daraus zu lernen und weiter zu optimieren. “Wird dieses Lernen in einen regelhaften Prozess übersetzt, der sich mit der permanenten Optimierung beschäftigt, ist eine wesentliche Basis für das eigene Wachstum geschaffen”, lobt Guido Quelle.
2. Die Prozesse haken am häufigsten an den Schnittstellen.
“Die Schnittstellen liegen im Nirwana der Verantwortung”, weiß Quelle aus eigener Erfahrung. Während es vergleichsweise einfach erscheint, den eigenen Aufgabenbereich prozessual zu ordnen, fällt es relativ schwer, Einigkeit zwischen mehreren Bereichen oder gar Unternehmen zu erreichen, um einen übergreifenden Prozess zu optimieren. “Es lohnt sich, einen wesentlichen Zeitanteil für die Schnittstellen-Arbeit, ob intern oder nach draußen, zu reservieren – damit ein nachgelagerter Prozess das Ergebnis des vorgelagerten Prozesses überhaupt gebrauchen kann.”
3. Ohne die Menschen kommt kein Prozess voran.
Aus falsch verstandenem Perfektionsstreben heraus definierte Prozesse sehen auf dem Papier immer gut aus. In der Realität bleiben sie jedoch häufig den Beweis der Leistungsfähigkeit schuldig. Der Grund: Die Organisation muss den Prozess umsetzen können. Es liegt an den Menschen, ob die Geschäftsprozesse eines Unternehmens leistungsfähig sind. “Es geht also darum, nahe am Tagesgeschäft einen Zustand zu erarbeiten, der nicht nur besser ist als der heutige, sondern den die Organisation auch verträgt”, so Guido Quelle.
4. Ein Prozess muss einen Wert erbringen.
Drei Fragen ziehen sich durch die gesamte Erhebung der Prozesse:
-Welches Ergebnis soll der Prozess liefern?
-Welche Voraussetzungen müssen vom Start weg vorliegen, damit der Prozess dieses Ergebnis produzieren kann?
-Welches sind die Schritte, die es zu gehen gilt, um die Wertschöpfung zwischen der Voraussetzung und dem angestrebten Ergebnis zu ermöglichen?
5. Prozess ist nicht gleich Prozess: Eine Prozesse-Landschaft gibt den Überblick.
“Damit Sie sich nicht verzetteln, unterscheiden Sie auf jeden Fall Kern- und Supportprozesse: welche Prozesse wesentlich zur Kernwertschöpfung beitragen, typischerweise nicht auslagerbar sind, und welche Prozesse diesen Kernprozessen den bestmöglichen Rückhalt geben”, empfiehlt der Wachstumsexperte. Die zweite Unterscheidung betrifft die Prozesshierarchie innerhalb eines Kern- oder Supportprozesses: in Hauptprozesse und in die weniger aggregierten Teilprozesse, in die ein Hauptprozess zerlegt wird, um ihn zu verstehen und zu verändern. Für beide Unterscheidungen ist es wichtig, sich streng von oben nach unten durch die Prozesse zu bewegen.
Eine gute Methode, stets den Überblick zu behalten, ist die Prozesse-Landschaft. Sie bezieht sowohl die Kunden als auch die Lieferanten ein und sorgt für eine visuelle Darstellung auf einem hoch aggregierten Niveau. “In der Regel werden hier nur die Hauptprozesse der Kernprozesse, maximal zusätzlich die Hauptprozesse der Supportprozesse dargestellt. So passen die wesentlichen Prozesse eines Unternehmens auf eine Seite: eine ideale Entscheidungsvorlage, wenn man sich aus Kapazitätsgründen auf einige Prozesse beschränken muss, und in jedem Fall ein großer Vorteil für die Kommunikation”, beschreibt Guido Quelle sein bewährtes Vorgehen.
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Die fünfte Mandat-Telekonferenz am 17. Juni 2013 fokussiert “Die Regeln: Verabschiedete Zusammenarbeit”. Die Impulsvorträge am Telefon, mit aktuell mehr als 250 Teilnehmern, richten sich an Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer und seniorige Führungskräfte. Mehr Informationen zu den diesjährigen Telekonferenzen “Formel Eins statt Linienbus – neun Bausteine für profitables Wachstum” unter http://www.mandat.de/de/menu/produkte/telekonferenzen/
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Abdruck/Verwendung frei. Foto Prof. Dr. Guido Quelle (Copyright Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/
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Prof. Dr. Guido Quelle ist seit mehr als 20 Jahren Unternehmer. Als Berater, Autor, Redner und Experte für profitables Wachstum unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf nachhaltiges Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung hat mehr als 300 Fachartikel und elf Bücher geschrieben und herausgegeben, zuletzt “Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level” (Springer 2012), die deutsche Fassung “Profitabel wachsen” erschien bei Gabler. Quelle ist als erster Europäer Mitglied der Million Dollar Consultant® Hall of Fame und seit 2010 Honorarprofessor an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft, Hamm.
Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit mehr als zwei Jahrzehnten dabei, den Erfolg zu steigern und Wachstum voranzutreiben – bisher in über 350 Strategie- und Organisationsprojekten. Zu den mehr als 120 Klienten gehören sowohl große, börsennotierte als auch zahlreiche mittelständische Unternehmen.
Kontakt:
Mandat Managementberatung GmbH
Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
0231 / 9742390
info@mandat.de
http://www.mandat.de
14 Mai
Seit mehreren Jahren beschäftigt sich die Europäische Union mit dem Thema ein einheitliches Lastschriftverfahren in der EU einzuführen. Die so genannte “Single Euro Payments Area” Kurz “SEPA” trat bereits 2011 in Kraft.
Seit mehreren Jahren beschäftigt sich die Europäische Union mit dem Thema ein einheitliches Lastschriftverfahren in der EU einzuführen. Die so genannte “Single Euro Payments Area” Kurz ” SEPA ” trat bereits 2011 in Kraft. Auf Grund zurückhaltender Annahme der Firmen und des Verbrauchers beschloss 2011 die EU, dass ab 1.2.2014 dieses Verfahren in der EU flächendeckend zur Pflicht bei Lastschriftverfahren werden muss.
Leider wurden die Verbraucher in Deutschland bislang kaum über die Umstellung informiert. Kaum einer weiß, was auf einen zukommen wird. Nicht nur der Verbrauer sondern auch Firmen, Vereine und kleine Unternehmen stehen dem Ganzen im wahrsten Sinne des Wortes “Ratlos” gegenüber. Nach ersten Recherchen sind einige Banken, Zahlungsdienstleister und Softwarehersteller immer noch nicht bereit für SEPA. Die Umstellungen gestalten sich oftmals kritischer als in Vorfeld angenommen. Die SEPA-Umstellung bedeutet besonders für Vereine und kleinere Firmen einen enormen Aufwand. Einfache Lösungen wie z.B.: “die Umwandlung von DTAUS in SEPA-XML” sind kritische Themen und leider mit so mancher Tücke versehen.
Die Firma T&W Systemhaus GmbH hat dies erkannt und gründete das Portal http://sepa-portal.com . Auf dieser Plattform finden Verbraucher, Firmen und Vereine strukturierte Informationen rund um das Thema SEPA-Umstellung, SEPA-Lastschrift und vieles mehr.
Neben einem IBAN und BIC Check Tool befindet sich auf der Webseite ein Bankenverzeichnis mit einer jeweiligen Beschreibung und wichtigen Informationen zu SEPA. Bis zur offiziellen Umstellung am 01.02.2014 wird auf dem Portal zusätzlich ein ausführliches Glossar aufgebaut.
SEPA geht uns alle etwas an- reinschauen Lohnt sich in jedem Fall. Informieren Sie sich bei Ihrer Hausbank zum Thema SEPA und besuchen Sie http://sepa-portal.com .
Savando.de ist ein Produkt der T&W Systemhaus GmbH. Unser Savando.de -Team besteht aus Technikern, Softwareentwicklern und Systemadministratoren mit mehr als 10 Jahren Erfahrung im Bereich Webhosting, Server und Domains. Savando bietet Ihnen ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bei allen Produktgruppen.
Von Shared-Hosting, SEO-Hosting, Domainmanagement bis hin zum Managed-Server erhalten Sie und Ihr Unternehmen bei uns eine umfangreiche und professionelle Betreuung.
Kontakt:
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74321 Bietigheim
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info@tw-systemhaus.de
http://www.savando.de
14 Mai
An der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft die Zukunft gestalten.
(ddp direct) Hamburg, 14. Mai 2013 – Im Juli 2013 startet bundesweit das nächste Semester an der HFH · Hamburger Fern-Hochschule. Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Zuwachs bei den Immatrikulationszahlen im Fachbereich Technik ab. Auch die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bestätigen: Wirtschaftsingenieurwesen ist weiter im Aufwind.
„Wirtschaftsingenieure sind Spezialisten an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft“, sagt HFH-Präsident Professor Peter François. „Sie planen, organisieren, gestalten und realisieren Arbeits- und Geschäftsprozesse aller Art, und zwar hinsichtlich ihrer optimalen technischen und wirtschaftlichen Durchführung.“ Eine Querschnittsfunktion, die gefragt ist. So ist die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt in den letzten Jahren erneut kräftig gestiegen. Ferner waren im ersten Halbjahr 2012 bundesweit nur 2.100 Arbeitslose gemeldet. Eine Arbeitslosenquote von unter 2,6 Prozent – das ist im Prinzip Vollbeschäftigung.
Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wird an der HFH berufsbegleitend als Fernstudium mit Präsenzphasen durchgeführt. In acht Semestern stehen unter anderem Elektrotechnik, Fertigungstechnik, Technische Mechanik, Mathematik, BWL und Marketing auf dem Studienplan, darüber hinaus auch rechtliche Grundlagen. Als Studienschwerpunkte werden angeboten: Produktentwicklung, Produktionstechnik/Produktionswirtschaft, Logistik Qualitätsmanagement sowie Wirtschaftsinformatik. Die Absolventen erlangen den akademischen Grad Bachelor of Engineering (B. Eng.) und dürfen die Berufsbezeichnung Wirtschaftsingenieur führen.
Jetzt können sich Studieninteressierte aus ganz Deutschland und Österreich an der HFH um einen Studienplatz bewerben. Die HFH nimmt bis auf weiteres noch Anmeldungen für das kommende Semester 2013 entgegen, das im Juli beginnt.
Das derzeit große Interesse an technischen Lehrgängen und Weiterbildungen bestätigt auch Rüdiger Klier, Geschäftsführer des DAA-Technikums: „Wir stellen insbesondere eine hohe Nachfrage in der Elektrotechnik und vor allem im Maschinenbau fest, wobei dieser Trend in unseren Studienorten in Süddeutschland noch deutlich stärker ist als im Norden.“ Da das DAA-Technikum deutschlandweit Staatlich geprüfte Techniker in verschiedenen Fachrichtungen und Schwerpunkten ausbildet, hat man hier stets einen guten Überblick, welche technischen Lehrgängen und berufsbegleitenden Weiterbildungen in technischen Berufen besonders gefragt sind. Viele Teilnehmer des DAA-Technikums schließen später zudem ein Studium an der HFH in Wirtschaftsingenieurwesen oder Facility Management an, da einige Vorleistungen anerkannt werden können.
Der Name DAA-Technikum steht seit 50 Jahren für praxisorientierte Weiterbildung. Das DAA-Technikum hat sich dabei auf die berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in in den Fachrichtungen Maschinentechnik, Elektrotechnik, Bautechnik, Holztechnik sowie HLK-Technik konzentriert.Von Anfang an hat es seine berufsbegleitenden Lehrgänge an der Dualmethode® ausgerichtet. Diese speziell für Berufstätige entwickelte Methode verbindet das Lernen im Klassenverband an Samstagen bzw. in Seminaren mit dem häuslichen Studium mit vollständigem und selbsterklärendem Studienmaterial. Mit rund 60 Studienorten, drei überregionalen Studienzentren und mehr als 50.000 erfolgreichen Absolventen ist das DAA-Technikum seit langem der größte Anbieter in seinem Fortbildungsbereich. Weitere Informationen: www.daa-technikum.de , Tel. 0201 83 16 510.
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Mit aktuell 10.000 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte Hochschule, die die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH besitzt, ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft. Ebenso vielfältig sind auch die akademischen Abschlussmöglichkeiten. Weitere Informationen zur HFH unter www.hamburger-fh.de.
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HFH · Hamburger Fern-Hochschule
Katrin Meyer
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