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Wirtschaft & Finanzen



HQ LIFE AG holt sich den "dritten Stern"
Die HQ LIFE AG ist zum 3. Mal in Folge als TOP100 Innovator ausgezeichnet worden.

Die HQ LIFE AG wurde zum dritten Mal in Folge als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Die TOP 100 2014 wurden am 27. Juni 2014 im Colosseum Theater in Essen im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits geehrt. Vertreter aus Politik und Gesellschaft wohnten der Veranstaltung bei, und zahlreiche Medien begleiteten das Event. Die Gesellschaft konnte die begehrte Trophäe aus den Händen des bekannten Moderators und Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar entgegen nehmen.

Die Grundlage fur die Auszeichnung ist eine wissenschaftliche Unternehmensanalyse von Prof. Dr. Nikolaus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl fur Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversitat Wien. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden den Teilnehmern in Form eines Benchmarkingberichts zur Verfugung gestellt, der ihre Potenziale aufdeckt und sofort anwendbare Praxistipps liefert. Frankes Forschungsschwerpunkte sind Entrepreneurship, Innovationsmanagement und Marketing. Der Wissenschaftler ist weltweit einer der fuhrenden Experten fur User-Innovation. Top 100- Projektpartnerin ist die Fraunhofer-Gesellschaft zur Forderung der angewandten Forschung, Medienpartnerin ist die Suddeutsche Zeitung.

Die HQ LIFE AG investiert gezielt in Start-Ups aus den Bereichen IT, Telekommunikation und Neue Medien. Für ihre innovativen Ansätze wurde die Gesellschaft 2012, 2013 und 2014 mit dem Preis “TOP INNOVATOR DES MITTELSTANDES” ausgezeichnet und gehört damit zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Aktuell verfügt die Gesellschaft über Beteiligungen in Deutschland, Spanien und Portugal und ist an der NYSE EURONEXT Börse in Lissabon unter der WKN A1X3XQ gelistet.

HQ LIFE AG
Markus Beforth
Marktplatz 7/8
15806 Zossen
+493377329870
post@hq.ag
http://www.hq-life.ag

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  • Umfrage: Kleine Gemeinde, großes Glück

    Umfrage: Kleine Gemeinde, großes Glück
    Ob Dorfkind oder Stadtmensch: Die Deutschen blicken positiv in die Zukunft. Am glücklichsten sind Bewohner ländlicher Regionen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank.

    Ob Dorfkind oder Stadtmensch: Die Deutschen blicken positiv in die Zukunft. Am glücklichsten sind Bewohner ländlicher Regionen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank.

    Berlin, Hamburg, München – immer mehr Menschen in Deutschland zieht es in die Metropolen. Doch zufriedener machen offenbar kleinere Orte auf dem Land: Die überwältigende Mehrheit (85 Prozent) der von TNS Infratest Befragten, die in Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern leben, sagt: “Ich blicke positiv in die Zukunft.” Etwas weniger optimistisch ist, wer in der Stadt wohnt. 78 Prozent der Großstädter rechnen sich gute Zukunftsperspektiven aus.

    Bayern glücklicher als Berliner
    Grundsätzlich belegt die Erhebung im Auftrag der Deutschen Bank: Die Bundesbürger sind mit ihrer Lebenssituation zufrieden. 80 Prozent sind zuversichtlich, wenn sie an ihre Zukunft denken. Wie optimistisch die Befragten sind, hängt nach Aussage der Meinungsforscher auch davon ab, in welchem Bundesland sie wohnen. Besonders deutlich ist der Gegensatz zwischen Berlin und Bayern: 88 Prozent der im Freistaat Befragten geben an, positiv in die Zukunft zu blicken. In der Hauptstadt sind es nur 68 Prozent. Ein möglicher Grund für diesen Unterschied: In Bayern gibt es besonders viele kleinere Kommunen. Laut Statistischem Bundesamt finden sich hier deutschlandweit die meisten Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 5.000 und 20.000.

    “Damit ländliche Regionen Wohnorte mit Lebensqualität bleiben, brauchen wir staatliche Förderung für strukturschwache Regionen und private Initiativen”, sagt Prof. Dr. Heiderose Kilper, Direktorin des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung sowie Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs “Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen”. “Viele Bewohner unterschätzen zum Beispiel die Leistung, die sie selbst für ihren Heimatort erbringen. Ihr Engagement sollte stärker gewürdigt werden, jede Form von Aufmerksamkeit ist dabei Gold wert.” Bildquelle:kein externes Copyright

    Über den Wettbewerb “Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen”
    Der Wettbewerb “Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen” prämiert 2014 die besten Ideen für ländliche Regionen. Am 1. Juli verkündeten die Initiative “Deutschland – Land der Ideen” und die Deutsche Bank die 100 Siegerprojekte. Mehr über den Wettbewerb unter: ausgezeichnete-orte.de oder auf dem Themenportal zum Wettbewerb: innovationen-querfeldein.de.

    Land der Ideen
    Stefan Volovinis
    Kurfürstendamm 21
    10719 Berlin
    +49 30 206 459 160
    volovinis@land-der-ideen.de
    http://www.innovationen-querfeldein.de

    Pressebüro Land der Ideen
    Ralf Junge
    Friedrichstraße 149
    10115 Berlin
    +49 30 7261 46 731
    presse-ldi@fischerappelt.de
    http://www.innovationen-querfeldein.de

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  • Oberbürgermeister diskutiert im IT-Speicher mit Vertretern von Startups

    Auch Gründer spüren den Fachkräftemangel

    (NL/6170493379) Regensburg, 18. Juli 2014 Oberbürgermeister Joachim Wolbergs diskutierte mit Gründern im IT-Speicher und informierte über die künftige wirtschaftspolitische Ausrichtung und die Ziele der Stadt. Vertreter von neun Startups sowie IT-Speicher-Geschäftsführer Alexander Rupprecht und Manfred Koller, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung, nahmen am Austausch mit dem Oberbürgermeister teil.

    Wolbergs sprach über seinen beruflichen und politischen Werdegang, über die aktuelle Situation der Stadt sowie über die Kernthemen der städtischen Politik in den nächsten Jahren. Unserer Stadt geht es gut, wir verfügen über große Spielräume, betonte er und führte die hohe Arbeitsplatzdichte, das kontinuierliche Bevölkerungswachstum sowie die ausgewogene Branchenvielfalt als Gründe an. Eines unserer Erfolgsrezepte ist auch, dass wir es schaffen, Unternehmen und Hochschulen miteinander zu vernetzen. Außerdem sei Regensburg sehr aktiv in der kommunalen Wirtschaftsförderung und habe immer wieder den Mut bewiesen, auf neue technologische Themen zu setzen. So habe sich die Stadt bereits frühzeitig in den Bereichen Biotechnologie, Informationstechnologie und Sensorik positioniert. Weitere Themen, die bereits bearbeitet werden oder künftig bearbeitet werden sollen, seien die Elektromobilität, die Kultur- und Kreativwirtschaft und die Gesundheitswirtschaft

    Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Themen in der Diskussionsrunde waren der Fachkräftemangel, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Erhalt von Innovationsfähigkeit. Dr. Michael Deubzer und Dr. Martin Hobelsberger von der Timing-Architects Embedded Systems GmbH berichteten, dass es fast unmöglich sei, für ausländische, studentische Mitarbeiter bezahlbaren Wohnraum zu finden. Außerdem sei es für die Studierenden aus Mazedonien, Serbien, Albanien, China und Indien wichtig, dass es in den Ämtern englischsprachige Mitarbeiter gebe. Es ist eine Belastung für unser Unternehmen, immer wieder Mitarbeiter für Behördengänge abstellen zu müssen, so Hobelsberger. Wolbergs räumte ein, dass die interkulturelle Ausrichtung der Stadtverwaltung noch ganz am Anfang stehe. Manfred Koller vom Amt für Wirtschaftsförderung ergänzte, dass sein Amt bei Angelegenheiten dieser Art Unterstützung biete.

    Mehr bezahlbare Kinderbetreuung in den Ferien

    Melanie Bachinger, Geschäftsführerin der rBITech GmbH, machte darauf aufmerksam, dass in den Ferienzeiten zu wenig bezahlbare Betreuung für Kleinkinder verfügbar sei. Die Hälfte meines Gehalts geht alleine für die Kinderbetreuung drauf, so Bachinger. Der Versorgungsgrad an Kindergarten- und Krippenplätzen in Regensburg sei zwar gut, aber preislich liege man zu hoch, sagte Wolbergs und versprach höhere Subventionierungen. Außerdem seien weitere Möglichkeiten der Ferienbetreuung durch gebündelte Angebote bereits geplant.

    Michael Gruber, Geschäftsführer der BSP.SECURITY GmbH, drückte seine Sorge aus, dass Regensburg bei der Vergabe von Fördermitteln gegenüber den Metropolen München und Nürnberg das Nachsehen habe. Als konkretes Beispiel nannte Gruber die im IT-Speicher – vom Bayerischen IT-Sicherheitscluster e.V. – entwickelte IT-Sicherheitslösung ISIS12, die über großes Potential verfüge, aber dringend Unterstützung brauche, um weiterentwickelt werden zu können.

    Kinder schon früh für Technologien begeistern

    Diskutiert wurden auch die Aktivitäten der Stadt zur Förderung von Innovationsfähigkeit. Der Oberbürgermeister verwies hier auf die Investitionen in das neue Innovationszentrum, auf verschiedene Initiativen im naturwissenschaftlichen Bereich sowie auf das in Planung befindliche Projekt Haus der kleinen Forscher, einer Einrichtung, in der sich Kinder spielerisch mit Technologien auseinandersetzen können. Der Erhalt innovationsfähiger Strukturen gelingt nur, wenn wir Kinder schon sehr früh für Technologien begeistern können.

    Die Austauschrunde zwischen dem Oberbürgermeister und Gründern soll fortgesetzt werden.

    www.it-speicher.de

    Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (sitzend, Mitte), IT-Speicher-Geschäftsführer Alexander Rupprecht (sitzend, 2.v.l.) und Manfred Koller, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung (stehend, 3. v.r.) trafen sich mit Gründern zum Austausch im IT-Speicher.

    IT Inkubator Ostbayern GmbH
    Stephanie Burger
    Bruderwöhrdstr. 15 b
    93055 Regensburg
    0941/604889-13
    stephanie.burger@it-speicher.de
    www.it-speicher.de

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  • Ifolor ist Hauptsponsor von "photokina: Köln fotografiert!"

    Konstanz / Köln, 18. Juli 2014. Im Rahmen der photokina, der internationalen Leitmesse des Bildes und der Fotografie, sponsert ifolor, einer der führenden Online-Anbieter von personalisierten Fotoprodukten, das Kölner Stadtevent “photokina: Köln fotografiert!”. Dieses findet vom 30. August bis 21. September 2014 statt und gilt als Publikumsmagnet sowohl für die Besucher der photokina, als auch für die Bewohner und Fans der Domstadt. Auf rund 100 Veranstaltungen, die von Workshops an ungewöhnlichen Locations über Ausstellungen und Fotoshootings bis hin zu Special Events, wie dem 1. Kölner Fotomarathon oder einer beeindruckenden Greifvogel-Flugshow, reichen, wird ifolor nicht nur Präsenz zeigen, sondern sich auch selbst mit Wissen und attraktiven Preisen einbringen.

    “Es steckt bereits im Claim “Ifolor – Fotos fürs Leben”", begründet Christian Stier, Market Unit Manager Deutschland bei ifolor, das Engagement des Unternehmens. “Köln punktet mit Weltoffenheit und liebenswerten Geschichten, die gerade im Rahmen von Events wie der photokina gehighlighted und festgehalten werden wollen. Dabei unterstützen wir sehr gerne.” photokina: Köln fotografiert! richtet sich mit dem Programm an alle Fotointeressierten und -begeisterten, an Anfänger genauso wie an Könner, an Kinder wie an Erwachsene. Mit Fotoprodukten von ifolor lassen sich die schönsten Momente ganz einfach festhalten. Denn auch in der digitalen Welt von heute hat ein Foto zum Anfassen, sei es in einem Fotobuch, in einem Kalender oder auf einer Wanddekoration, nach wie vor einen großen emotionalen Wert und lässt besondere Momente noch einmal aufleben.

    Umso wichtiger findet es Christian Stier, sich auch aktiv im Top Event zur photokina einzubringen. Denn neben Themenwelten auf der Messe, punktet besonders die Stadt Köln zu dieser Zeit mit vielen schönen Angeboten und ihren legendär freundlichen Bewohnern. “Bei Tipps & Tricks rund um das Thema Fotografie haben Interessierte Gelegenheit, Fotoprodukte kennenzulernen und können sogar ganz neue Perspektiven auf die Stadt gewinnen”, so Christian Stier.

    Informationen, wie Sie ifolor bereits jetzt und im September auf der Veranstaltung “photokina: Köln fotografiert!” treffen können, entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsprogramm unter www.koelnfotografiert.de , den Kölner Medien oder besuchen Sie ifolor unter www.ifolor.de/photokina.
    Bildquelle:kein externes Copyright

    Ifolor ist ein internationaler Online-Anbieter für personalisierte Fotoprodukte. Das Angebot umfasst attraktive und hochwertige Produkte rund um das Thema Foto wie beispielsweise Fotobücher, Fotokalender, Fotogrusskarten, Fotoleinwände, Digitalfotos sowie verschiedene Fotogeschenke. Das 1961 gegründete Schweizer Familienunternehmen ifolor ist derzeit in sechs Ländern aktiv: Deutschland, Finnland, Norwegen, Österreich, Schweden und der Schweiz. Das Unternehmen unterhält mit moderner Technologie ausgestattete Produktionsstandorte am Hauptsitz in Kreuzlingen am Bodensee (Schweiz) und in Kerava bei Helsinki (Finnland). Weitere Informationen unter: http://www.ifolor.de

    Ifolor AG
    Rebecca Ritter
    Sonnenwiesenstrasse 2
    8280 Kreuzlingen
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    http://www.ifolor.de

    Ifolor AG / Deutschland
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    Volmerswerther Str. 41
    40221 Düsseldorf
    +49 (0) 211 960 817 52
    pr@ifolor.de
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  • Die jüngste Goldrally

    Die jüngste Goldrally

    Die Stimmung für Gold ist durchwegs gut. Anleger scheinen wieder Gefallen am Investment in Gold zu finden. Hochwertige Goldgesellschaften wie Balmoral Resources dürfen hoffen.

    Weitere Gewinne beim Gold erwarten die meisten, auch wenn Gold aktuell nach unten korrigiert hat. Diese Gewinnmitnahmen waren sicher überraschend für viele Anleger. In den nächsten Wochen könnten jedoch, trotz Sommerloch, welches auch manchmal ausfällt, Goldpreise von 1380 bis 1392 US-Dollar je Feinunze zu sehen sein. Charttechniker sehen die nächste Unterstützung bei 1279,10 US-Dollar. Der Schweizer Börsenexperte Marc Faber erklärte kürzlich, dass er Gold derzeit für kaufenswert erachte, denn die meisten seien noch nicht wieder eingestiegen.

    Der amerikanische Investor George Soros soll ebenfalls positiv gestimmt sein für die Entwicklung des Goldpreises und habe daher seine Investments im Edelmetallsektor und speziell in Minenunternehmen ausgebaut.

    Ein Goldunternehmen mit einem immens großem Landpaket, nämlich rund 700 Quadratkilometern, in Quebec entlang des Goldabschnittes Detour, ist Balmoral Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=286247 – (ISIN:CA05874M1032). Nach den Erfolgen des Winterbohrprogramms auf dem Martiniere-Goldprojekt wird in 2014 nicht nur der südliche Teil der Goldzone Bug Lake weiter erforscht werden, sondern auch der nördliche Teil. Hervorragende Werte, etwa 1138 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten ausgemacht werden.

    Daneben besitzt Balmoral ebenfalls in Quebec das zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliche Nickel-Kupfer-PGE-Konzessionsgebiet Grasset. Dort wurden in weniger als 100 Metern Tiefe hochgradige Abschnitte mit Nickel, Kupfer, Platin und Palladium gefunden. Angesichts des starken Nickelmarktes ein chancenreiches Projekt zusätzlich zur Gold-Liegenschaft Martiniere. Bildquelle:kein externes Copyright

    WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON
    ROHSTOFFUNTERNEHMEN!

    TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!

    Wir verstehen uns als Dienstleister, der Sie mit aktuellen Informationen
    rund um den Edelmetall- und Rohstoffsektor sowie zu den jeweiligen
    Minengesellschaften in verständlicher Sprache versorgt. Durch die Nutzung
    neuer multimedialer Kanäle wie dem exklusiv entwickelten Rohstoff-TV &
    Commodity-TV haben Sie jederzeit und weltweit Zugriff auf umfassende
    Informationsdatenbanken. Darüber hinaus steht Ihnen unser detaillierter
    Researchbereich kostenlos zur Verfügung.

    Wir bieten Interessenten und Anlegern in verschiedenen Ländern über
    exklusive Veranstaltungen oder Einzelgespräche die Möglichkeit, sich direkt
    mit dem Management ausgewählter Gesellschaften zu treffen und aktiv Fragen
    zu stellen. So wird sichergestellt, dass Sie über alle notwendigen
    Informationen verfügen und damit wissen, was wir wissen.

    Als Partner der Bergbauindustrie verfügt die Swiss Resource Capital AG über
    ein weltweit aktives Expertennetzwerk und einzigartigen Zugang zu
    Finanzierungen, die eine direkte Unternehmensbeteiligung in der Frühphase
    erlauben. Ständiger Kontakt zum Management der Firmen und die Besichtigung
    der Projekte vor Ort erlaubt es uns, Sie mit der gebotenen Transparenz und
    Sachkunde zu informieren. Wir analysieren fortlaufend aussichtsreiche
    Investmentchancen im Minenbereich und arbeiten eng mit erfolgreichen
    Investmentfonds zusammen.

    www.commodity-tv.net www.rohstoff-tv.net

    Swiss Resource Capital AG
    Jochen Staiger
    Poststr. 1
    9100 Herisau
    +41 71 354 8501
    js@resource-capital.ch
    http://www.resource-capital.ch

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    Alexander Maria Faßbender
    Blombergstr. 7
    83646 Bad Tölz
    +491724154101
    fassbender@alexander-maria-fassbender.de
    http://www.real-marketing.info

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